Das Leben, das Universum, und der ganze Rest, zwischen Unordnung und Ordnung, auf dem Weg zur Kohärenz ... GOLD-DNA beschreibt die Expansion und die Optimierung von ALLEM und die Bedeutung der Jahre 2012 - 2015
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 Engels   halbkreis   Die Mittellinie, der mittlere Weg, der Übergang, 2012                 


... Einleitung               
... Zeit, GOLD-DNA und Resonanz  
... Die Mittellinie im Allgemeinen               
... Die Mittellinie konkret ... die Entscheidung               
... Der Punkt ohne Rückkehr               
... Die Rolle der Unordnungsspeicher               
... Die selektive Pandemie und ein weiterer Blick auf die Viren               
... Der Katalysator               
... Und wenn alles anders kommt ?               


 Einleitung 

   Da wären wir also endlich ... in jenem Bereich, der zwischen zunehmender Unordnung und zunehmender Optimierung liegt. Der Zenit. Der buddhistische mittlere Weg. Weiß der Buddhismus vielleicht mehr vom Universum und von den Abläufen, die das Bild der Realität erschaffen ? Stecken in dieser Religionsform mehr Antworten, als in den anderen Religionen ? Ist Buddha wissender, als Jesus oder Mohammed ?
Erstens, es geht nicht um Wissen. Etwas zu wissen, bringt das Leben nicht näher ans Ziel. Wissen, Daten, Fakten, kurz Informationen, sind Nährstoffe des energetischen Wachstums, der Expansion ... es sind die Legosteine des Universums vor dem Erreichen der Mittellinie.
Zweitens, Religionen sind der Wissenschaft und ihren Daten gleichzusetzen. Beides sind sehr wichtige Werkzeuge des aktuellen Universums, interpretiert durch uns Menschen, um der Zunahme der Unordnung Herr zu werden. Gäbe es beides nicht, wären wir nicht da, wo wir bald sein werden ... im Bereich der Mittellinie ... 2012 ... wobei auch die Folgejahre bis einschließlich 2015 einiges an Aufregung zu bieten haben werden.
Drittens, weder die Wissenschaft bzw. alle Informationen dieser Welt, noch die Religionen dieser Welt, werden je in der Lage sein, die Welt als Ganzes, und somit ALLES, zu verstehen. Nicht in einem wachsenden Universum. Sie sind nur Teile der Antworten, und in einem sich optimierenden Universum werden sie mehr und mehr an Einfluss verlieren ... die Amplituden sämtlicher Datenzyklen und Religionszyklen werden schwächer und schwächer, sie werden in neu gebildeten Resonanzen immer weniger zu finden sein und dadurch in einem neuen Erbe nicht mehr in aktuell bekannter Form auftauchen, da sie nicht zur Optimierung beitragen. Betrachten wir sämtliche zurückliegenden Informationscontainer, dann wird schnell deutlich, dass die Bilder der Wissenschaft und der Religionen nie viel mit zunehmender Annäherung an die Grundresonanz gemein hatten ... bis zum heutigen Tag.

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 Zeit, GOLD-DNA und Resonanz 

    Um weiterer möglicher Verwirrung vorzubeugen, die nur zu unnötiger reaktiver Unordnung beitragen würde, möchte ich an dieser Stelle noch etwas einschieben, das im Bereich der Mittellinie und den folgenden Ausführungen bedacht werden muss. Es betrifft den Gebrauch der Worte Vergangenheit, Jahr, Sekunde, Jetzt, Hier, irgendwann, aktuell, Gegenwart, Zukunft, bald, vergangen, zukünftig, und dergleichen mehr. Wie kann ich behaupten, die Zeit gäbe es nicht, wenn ich laufend Worte zeitlicher Beschreibungen gebrauche ? Natürlich benutze ich diese Worte, weil es einfacher ist, damit den Inhalt von GOLD-DNA auszudrücken. Als Leser haben Sie somit eine Vorstellung vom Verlauf des interpretierten Universums. Zeit schafft Ordnung. Ich bediene mich daher eines sehr gebräuchlichen Werkzeugs in Zeiten des Wachstums. Damit der Text verständlich bleibt, habe ich keine andere Wahl, schließlich bin auch ich Teil des expandierenden Universums. Befänden wir uns bereits mitten in der Optimierung, sähe die Sache ganz anders aus. Ich bräuchte dann keinen Computer mehr und könnte den gesamten Text von GOLD-DNA ganz anders übergeben, nicht mit Worten bzw. weniger mit Worten. Im Grunde versuche ich mit der Beschreibung der bevorstehenden Optimierung etwas Unmögliches ... nämlich etwas zu beschreiben, für das unsere Sprache keine Worte hat, um es derart verständlich zu machen, dass es bis zum Schluss der Ausführungen als logisch erkannt wird. Die Optimierung wird vom Leben als solche problemlos angenommen und genutzt werden, weil das Leben sie erschafft. Aber diese Optimierung mit einer Sprache zu erklären, die diesen Prozess der Optimierung noch nicht durchlebt hat, dürfte unmöglich sein. Es ist wie die Zeitreise in die Zukunft, in einer Zeitmaschine, die es nicht geben kann, weil es die Zeit nicht gibt.
Und das ALLES nur, weil ich vor ein paar Jahren für meine Kinder und mich verstehen wollte, was Gesundheit und Krankheit eigentlich bedeutet, und ob Impfen eine gute Idee sei.
Aber es besteht Hoffnung. Auch wenn ich der optimalen Sprache des sich optimierenden Universums nicht mächtig bin, so habe ich doch einen treuen Helfer an meiner Seite, der mir deutlich aufzeigen wird, ob GOLD-DNA auf dem richtigen Weg ist. Dieser Helfer ist die Resonanz. Doch damit nicht genug, denn es gibt noch eine Unterstützung ... und das ist GOLD-DNA selbst. Das Projekt, der Text, den Sie hier lesen, entsteht genauso, wie jedes Universum. So wie ich die Entstehung und den Verlauf des Universums, und damit der Realität, vor Augen habe, genauso entwickelt sich das Projekt. Als Teil des Lebens ordne ich das Chaos an Informationen. Die Vorgehensweise, meine Werkzeuge, habe ich parat. Die Idee für GOLD-DNA wurde praktisch urknallgleich geboren ... nun gilt es nur noch das Ziel zu erreichen, jenen Punkt, an dem ich selbst von diesem Projekt sagen kann: Perfekt, nun ist alles optimal. Das Zustandekommen des Inhalts vereint ALLES, was ich hier über den Kosmos, das Leben, die Realität und den energetischen Fluss schreibe und sollte irgendetwas im Text nicht in Resonanz mit dem Rest des Textes sein, kann ich das Ziel nicht erreichen ... und GOLD-DNA nicht logisch beenden. Somit würde sich das Universum, und damit die Realität, gänzlich anders entwickeln, als hier dargelegt ... und GOLD-DNA wäre nichts weiter, als ein netter Zeitvertreib.
Nun ist aber nicht nur die Resonanz des Textes in Bezug auf mich selbst wichtig. Ausschlaggebend für die Richtigkeit der Antworten auf das Universum, die Gesundheit und sämtliche Krankheiten ... und den ganzen Rest, bis auf eine Kleinigkeit ... ist das Resonanzvermögen von GOLD-DNA mit dem Leben, vor allem den Menschen, als Text lesende Spezies.
Warum wird ein Lied zum Welthit ? Resonanz.
Warum wollen so viele Menschen Apples Produkte ? Resonanz.
Warum war AVATAR ein derart erfolgreicher Film ? Resonanz.
Was ist das Besondere an Gold ? Resonanz.
Warum kann es keinen allwissenden Schöpfer geben, der das Universum erschuf und das Leben gleich mit, alle Naturgesetze inklusive, uns Menschen als Bonus obendrauf ? Nachlassende Resonanz.
Und GOLD-DNA ? Das Einstellen des Textes als Internetprojekt wird es zeigen. Suchmaschinen, Foren, sowie Seiten, die auf GOLD-DNA verweisen, zeugen von der Resonanzentwicklung. Ob die Saat aufgehen wird entscheidet das Leben ... und damit auch, ob die hier aufgeführten Antworten überhaupt zur Resonanz fähig sind.

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 Die Mittellinie im Allgemeinen 

    Nun aber zurück zur Mittellinie. Das Besondere dieses Bereiches zwischen dem Beginn und dem Ziel des energetischen Flusses, ist seine Komposition. Erinnern Sie sich noch an das energetische Orchester, dem wir auf unserer ersten Station der unmöglichen Zeitreise in die Unordnung begegnet sind ? Zur Erinnerung hier nochmal die Auflistung:

die Musiker und der Dirigent ... das Leben, die reaktive Ordnung
die Instrumente ... die Werkzeuge der Interpretation
die Notenblätter ... das Erbe vergangener Universen
die entstehende Musik ... die aktive Ordnung
die Fähigkeit der Musiker ihre Instrumente zu spielen ... die interpretierte Realität
die Konzerthalle ... die Unordnung
die Zuhörer ... das Ziel


  Genauso wie die Zuhörer die Darbietung aufnehmen und über Resonanzbildung oder dem Ausbleiben dieser Resonanz entscheiden, genauso entscheidet die Mittellinie über den weiteren Werdegang des energetischen Flusses, des Universums und der Realität. Die Herangehensweise an die bevorstehende Aufgabe der Optimierung trägt das Leben in Ansätzen bereits in sich. Teils als übergebenes Erbe, teils aber auch als bereits selbst geschaffene, interpretierte Resonanzen. Menschen hinterfragen wissenschaftliche Ergebnisse, religiöse Vorgaben, Schlagzeilen in den Medien und medizinische Abläufe. Es ist eine Untergrundbewegung, die an Einfluss gewinnt. Immer wieder werden Zyklen neu zusammengefasst, Resonanzen mit neuen Frequenzbändern entstehen ... und sie werden immer deutlicher. Nur so kann die Mittellinie überschritten werden. Nur wenn die Musiker und der Dirigent des Orchesters ein längst bekanntes Stück ein kleines bisschen anders interpretieren, kann diese Darbietung die Zuhörer aus den Sitzen reißen. Naturgesetze, aufgedeckt von der Wissenschaft, nehmen ( noch ) stetig zu, aber unter diese Gesetze mischen sich mehr und mehr jene Gesetze, die der Menschheit schon länger bekannt sind, die aber im Namen der Wissenschaft zunehmend, im Einklang mit der Unordnung, an Amplitude verloren haben bzw. schlicht überlagert wurden. In antiken Informationscontainer finden sich Gesetze, wie das Gesetz der Polarität, das Gesetz des Anfangs oder das Gesetz Pars-pro-toto. Das einzige Gesetz, das in ALLEN Informationscontainern zu finden ist ... und immer zu finden sein wird ... ist das Gesetz der Kausalität: Jede Aktion führt zu einer Reaktion. Wenn das Leben die Optimierung soweit vorangetrieben haben wird, dass vom Gravitationsgesetz, vom Ohmschen Gesetz, der Lichtgeschwindigkeit oder den Sätzen der Thermodynamik, allen voran der Entropie, und allen anderen Gesetzen des einst expandierenden Universums. jegliche Spur in den Containern fehlen wird, dann kommt dieses Gesetz des energetischen Flusses wieder an die Oberfläche und bereitet das Leben auf das Ziel und den nächsten Neubeginn vor ... um im nächsten Universum wieder in den Containern tiefer und tiefer hinab zu tauchen, je mehr die Unordnung erneut zulegen wird. Die letzte Aktion eines jeden Universums besteht aus der Enthüllung der letzten Antwort auf ALLES, wobei die Reaktion des Lebens entsprechend ausfallen wird.




    Das Aufblitzen bereits vorhandener Resonanzen kann jedoch nur vermehrt wahrgenommen werden, wenn die Nacht dunkler und dunkler wird. Hoffnungsschimmer.
Der Bereich der Mittellinie ist daher einzigartig in seiner Wahrnehmbarkeit, zumal kein Mensch sich diesem entziehen kann. Das gilt auch bezüglich der Bedeutung für ALLES ... genau wie der Beginn und das Ziel von ALLEM.
Deshalb ist dieser Bereich auch der schwerste Teil dieses Projekts, nicht nur vom Schreiben her, sondern auch von seiner Überzeugungsfähigkeit her. In einem Universum zunehmender Unordnung aufzuwachsen hat etwas von Sirenengesang ... und nicht jeder Mensch hat etwas von Odysseus in sich, um diesem Gesang widerstehen zu können. Sich einfach mit dem Strom treiben zu lassen, passiv, nicht aktiv, lässt die Realität nur allzu oft anders erscheinen, als sie wirklich ist. Ans Ufer zu schwimmen und langsam zu Fuß weiterzugehen, nur um ALLES um sich herum besser wahrzunehmen, kann schnell ein Akt größter Anstrengung werden. 
Was also wird passieren ... was muss geschehen, damit das Leben mit der Optimierung beginnen kann ? Was kann ausufernde Unordnung kompensieren, zurückdrängen, dauerhaft, für den verbleibenden Verlauf des Universums ?
Das Überraschende ist ... es gibt nicht besonders viele Möglichkeiten, um mit der Unordnung aufzuschließen und sie endlich zu überholen ... denn um den energetischen Fluss zu wahren, muss Folgendes berücksichtigt werden:

GOLD-DNA        
  •  1   die Logik des realen Flusses muss bestehen bleiben
  •  2   der energetische Einsatz muss minimal sein, um nicht neue
           reaktive Unordnung heraufzubeschwören
  •  3   die Ordnung muss erhöht werden
  •  4   Unordnung darf nicht weiter zunehmen
  •  5   bereits vorhandene aktive Ordnung muss erhalten bleiben
  •  6   die Summe des Lebens muss gleich bleiben
  •  7   neue Resonanzen müssen möglich sein

    Welche reale Interpretation kann also den Übergang einleiten und dabei diese sieben Punkte erfüllen ? Hier ein paar Möglichkeiten, die jedoch, um es gleich vorwegzunehmen, allesamt nicht in Frage kommen:

Ein Asteroid rammt die Erde oder schlägt direkt auf ihr ein. Erfüllt wäre nur Punkt 1.
Ein 
 Weltkrieg oder gar ein Atomkrieg. Erfüllt wäre erneut nur Punkt 1.
Eine Naturkatastrophe, etwa ein gewaltiger Vulkanausbruch, weitreichende Klimaveränderungen inklusive. Und wieder schafft es nur Punkt 1.
Nun etwas Exotisches ... ein Überfall von Aliens, aus den Tiefen des Alls. Angenommen, sie kämen in böser Absicht ... Punkt 1. Angenommen, sie kämen in friedlicher Mission und würden Hilfe und neue Technologien anbieten ... Punkt 1, 5, 6 und 7 könnten erfüllt werden.
Ein plötzlicher Klimaschock, egal, ob sehr kalt, sehr heiß, sehr nass oder sehr trocken, sehr windig oder eine klimatische Tüte Buntes, soll heißen, von Allem etwas ... Punkt 1.
Eine verheerende Seuche oder Pandemie a la 1918, oder der Pest sehr ähnlich. Die Punkte 1, 6 und 7 kommen in die nähere Wahl
Ein klassischer Weltuntergang aus welchen Gründen auch immer. Abgesehen davon, dass die Welt nicht untergehen kann, da das Leben eine interpretierte Bleibe braucht, käme auch hier nur Punkt 1 in die engste Auswahl.
Nächster Versuch ... ein genetischer Unfall, die Killerviren wären los, der biologische Super-GAU. Wieder nur Punkt 1, der sich erfüllen ließe. Selbst Punkt 6 käme nicht zum Zug, denn gezüchtete Killerviren haben keine Vergangenheit mit dem restlichen Leben und sind somit nicht Teil des Lebens, welches Ordnung schafft. Der willkürliche Tod vieler Menschen und eventuell anderer Lebewesen würde das Maß der Ordnung enorm herabsetzen. Somit könnte die Summe des Lebens nicht konstant gehalten werden. Das komplette Aussterben der Menschheit scheidet somit ebenfalls aus ... in diesem Fall würde sogar Punkt 1 von vornherein nicht erfüllbar sein.
Wie wäre es mit einem Sonnensturm der heftigsten Art oder einem jener Polwechsel, der nicht über Jahrhunderte oder gar Jahrmillionen stattfindet, sondern sich praktisch über Nacht komplett vollzieht ? Erneut nur Punkt 1 ... wobei anzumerken ist, dass bei allen bisher aufgeführten Beispielen eine bestimmte Anzahl an Menschen überleben müsste, um jenen Fluss der Logik wahrnehmen zu können.
Versuchen wir es nach so vielen Fehlschlägen mal mit scheinbar weniger negativen Entwicklungen:
Die Existenz eines Schöpfers wird offenbar, für alle Menschen eindeutig erlebbar. Hier wären die Punkte 1, 2 und 5 erfüllbar. Eine neue Konstellation ... aber noch immer von der Erfüllung aller sieben Punkte weit entfernt.
Über Nacht bricht Liebe, Akzeptanz, Verständnis und ein weltweites Gemeinschaftsgefühl über die Menschheit herein, Ursache unbekannt. Punkt 3, 4, 5, 6 und 7. Nicht schlecht. Vier Richtige von Sieben ... aber kein Hauptgewinn.
Ein Zeitreisender aus der Zukunft bringt die frohe Botschaft vom Ausblick ewigen Friedens und der Harmonie. Punkt 5 und 7. Selbst wenn es die Zeit in einer Beschaffenheit gäbe, die zu bereisen möglich wäre, so wäre die Ankunft des Zeitreisenden nur logisch, wenn es zum entsprechenden Zeitpunkt bereits Zeitmaschinen gäbe ... Punkt 1 ist daher nicht erfüllbar.
Ein kosmisches Ereignis, welches die Menschheit aufrüttelt. Punkt 1, 5, 6 und 7.
Oder aber ein technischer Durchbruch, zum Beispiel das Material Graphen, welcher viele Prozesse revolutionieren und auch optimieren könnte.  Punkt 1, 3, 5, 6, und 7.

    Sie merken schon ... ich könnte noch etliche Beispiele aufzählen. Sieben Treffer sind in der Tat schwer zu finden ... und damit sind wir wieder bei der zuvor gestellten Frage angelangt:
Was kann den Übergang einleiten und dabei diese sieben Punkte erfüllen ?
Lassen Sie mich konkret werden und zum angekündigten, schwersten Teil des Projekts GOLD-DNA kommen, der darüber entscheiden wird, ob weitere Resonanzen mit diesem Text möglich sind, oder ob sämtliche Resonanzen sich auflösen und Sie diesem Projekt endgültig den Rücken kehren und kopfschüttelnd weiter surfen.
Es ist der ewige Dualismus von Böse ( Unordnung ) und Gut ( Ordnung ). Vom Beginn und dem Ziel. Tolkiens Hobbit erreicht den Schicksalsberg, Stephen Kings Roland den dunklen Turm. Und das Leben ? Wird es sein Ziel ebenfalls erreichen ?
Auf jeden Fall. Allerdings darf dabei nicht außer Acht gelassen werden, dass die Zunahme der Unordnung bis zum Erreichen der Mittellinie noch einige Tricks auf Lager hat. Die Nacht ist noch längst nicht am dunkelsten ... während in den Medien schon das Überwinden der Weltwirtschaftskrise verkündet wird. Sicher können Sonnenstürme in den nächsten Monaten für chaosähnliche Zustände sorgen, oder kriegerische Konflikte entbrennen, Vulkane ausbrechen, auf Island zum Beispiel oder Erdbeben Kalifornien erschüttern, Börsen heftig einbrechen, oder das Vertrauen in die Wirtschaft erneut wegbrechen. Und, und, und. Oder, oder, oder. Mit dem Übergang selbst haben diese Möglichkeiten nichts zu tun, auch nicht mit den vermeintlichen Vorhersagen der Mayas und dem Jahr 2012 an sich. Und sollten in Kürze, genauer am  06.08.2010  ... also in nicht weniger als vier Tagen ... lokale Unordnungsherde sich in energetischen Eruptionen entladen, dann wären auch das nur Vorläufer. Eingeholt werden sie an der Mittellinie, vom gesamten Leben, mitsamt der Ordnung.
Jetzt fragen Sie sich, wieso ausgerechnet der 06.08.2010 ? Es ist ein Datum mit astrologischer Brisanz, angezeigt durch planetarische Besonderheiten bezüglich der Resonanzbildung in unserem Sonnensystem. Besonderheiten, die sehr selten in diesem Zusammenhang auftreten. Vielleicht ist alles nur heiße Luft, vielleicht fällt aber auch der erste Stein in einer endlos scheinenden Kette von aufgereihten Dominosteinen. In einem expandierenden Universum ist vieles möglich und längst nicht sofort ersichtlich ... aber wie auch immer wir es wahrnehmen, im Nachhinein, aus der Gegenwart betrachtet, bleibt alles logisch ...

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 Die Mittellinie konkret ... die Entscheidung 

    Das Ereignis, das den Übergang zur Optimierung, und damit zu weniger Unordnung, einleiten wird, ist im Grunde eine Verkettung mehrerer Ereignisse, wie gerade angemerkt. Es ist eine Entwicklung, die nicht erst unmittelbar vor der Mittellinie aus dem Nichts einsetzt, sondern eine Entwicklung, die lange heranwachsen wird. Alles, was fehlt, um die Zunahme weiterer Unordnung zu stoppen und die Verkettung von fallenden Dominosteinen zu unterbrechen, ist ein Katalysator ... der berühmte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Ein Funke ... minimaler Energieeinsatz, mit riesigem Potenzial. Doch der Reihe nach ... die Punkte noch einmal im Einzelnen:

1) die Logik des realen Flusses muss aufrechterhalten bleiben

Genügend Menschen müssen diesen Übergang wahrnehmen können. Sterben zu viele Menschen in dieser Phase kann das Ordnungsmaß nicht erhöht werden, da der Mensch, durch seine Fähigkeiten in einem wachsenden Kosmos, die meiste Ordnung erschafft. Allerdings ... und der Lehrer springt wieder wild gestikulierend durch den Klassenraum ... hat der Mensch von allen Lebewesen eine besondere Fähigkeit ... er ist der effektivste Unordnungsspeicher, er ist sozusagen von allen lebenden USB-Sticks derjenige, mit dem größten Speicherplatzangebot.

2) der energetische Einsatz muss minimal sein

Warum ? Weil ansonsten zu viel unkontrollierbare Unordnung die Folge sein könnte. Minimale energetische Verschiebungen sind leicht realisierbar. Je heftiger dagegen der energetische Ausbruch, desto heftiger fällt das reale Bild aus ... mit allen Konsequenzen und Reaktionen, wie es beispielsweise Weltkriege und Naturkatastrophen deutlich zeigen.

3) die Ordnung muss erhöht werden

Wodurch ? Der einfachste Weg, und damit der energetisch gesehen zu bevorzugende, ist Unordnung zu beseitigen ... unter Beibehaltung der Summe des Lebens und der Logik. Klingt paradox, es ist aber trotzalledem realisierbar, auch ohne Verschwörungstheorien.

4) Unordnung darf nicht weiter zunehmen

Siehe Punkt 3.

5) bereits vorhandene Resonanzen müssen erhalten bleiben

Somit muss der Fluss der Logik bewahrt bleiben, Entwicklungen aus der energetischen Vergangenheit müssen die Mittellinie unbeschadet überschreiten können. Sie sind die Saat für eine optimierte Ernte und für ein neues Erbe, in Gestalt neuer Samen.

6) die Summe des Lebens muss gleich bleiben

Es ist der wichtigste Punkt, denn durch die Erfüllung scheiden sämtliche Ereignisse aus, die aus dem Nichts heraus viele Opfer, egal welcher Gattung, fordern und mit hohem Energiepotenzial interpretiert werden. Ein derartiges Ereignis schafft erst einmal nachfolgende, weitere Unordnung, für deren Kompensation ein entsprechendes Maß reaktiver Ordnung benötigt wird, was aber nicht funktioniert, wenn die eigentliche Konstante des Lebens keine Konstante mehr bleiben kann. Es sei denn, das Leben optimiert sich und könnte so vermehrt Unordnung abfangen, was aber unter den gegebenen Umständen nicht logisch wäre. Logischer ist eine Verschiebung der Lebewesen ... weniger von der einen interpretierten Lebensform, aber dafür mehr von einer, oder mehreren, anderen.

7) neue Resonanzen müssen möglich sein

Sämtliche Punkte müssen in ihrer Interpretation weitere Resonanzen ermöglichen. Alle Informationen, die bis zum Übergang zusammengetragen wurden, müssen durch das Leben optimierbar sein. Vergangenheit und Zukunft, als Interpretation des energetischen Flusses, müssen kompatibel sein, das heißt, aus der zunehmenden Unordnung muss sich die zunehmende Optimierung ableiten lassen, und die zunehmende Optimierung wiederum muss sich in der folgenden zunehmenden Unordnung eines weiteren Universums wiederfinden ... mit anderen Worten: Ein Erbe vergeht, ein neues wird geschaffen.

    So, nun alles in einen großen Topf geworfen, ein paar Gewürze dabei, umrühren, aufkochen lassen, abschmecken, nachwürzen ... und schon haben wir MITTELLINIE KONKRET ... eine Suppe, die leider nicht jedem schmecken wird, denn der Genuss dieser Suppe führt zu nachfolgenden Erkenntnissen:

GOLD-DNA        
  • irgendetwas wird mit uns Menschen geschehen, aber auch Tiere, Pflanzen, Bakterien und Viren
    können sich dieser Entwicklung nicht entziehen
  • Auslöser sind mehrere Zyklen unterschiedlicher Frequenz, die sich im Bereich der Mittellinie treffen
  • dadurch werden Reaktionen in anderen, sehr verbreiteten, Lebensformen ausgelöst
  • es kommt zu ausgeprägten Artenverschiebungen des Lebens
  • bisher nie realisierte Bilder der Realität werden wahrnehmbar, das Leben betritt neues Terrain,
    energetisch gesehen
  • das interpretierte Universum als Ganzes wird nicht weiter expandieren
  • es findet eine Selektion unter dem Leben statt, die nichts mit survival of the fittest zu schaffen hat,
    sondern mit  non-survival of the most disordered 
  • alle Antworten bezüglich des Universums, des Lebens, des Seins werden vorhanden sein ... bis
    auf eine, logischerweise
  • alles Materielle bzw. Materie an sich wird nicht weiter an Bedeutung gewinnen ... ganz im Gegenteil
  • sämtliche Entwicklungen bleiben für das Leben logisch, kein Filmriss, keine interpretierte
    Sackgasse, der Fluss muss fließen
  • und nicht zu vergessen: Alles beginnt in weniger als 30 Monaten, natürlich nicht über Nacht, aber der
    Anfang ist längst gemacht, die ersten Steine der Optimierung sozusagen ins Rollen gebracht ... 

    Lassen Sie mich die Suppe, die ich mir vor Jahren selbst eingebrockt habe, noch ein wenig verfeinern ... in der Hoffnung, sie dadurch leichter verdaulich zu machen:

Man nehme das Gesetz des energetischen Flusses ... auf jede Aktion folgt eine Reaktion. Dieses Gesetz gleicht der Grundresonanz. Das Ein und fast Alles. Mit zunehmender Unordnung wird diese Resonanz von zunehmenden Zyklen mit unterschiedlichsten Frequenzen mehr und mehr überlagert. Aus diesen Zyklen bilden sich neue, kleinere Resonanzgebilde, deren wachsende Anzahl die Grundresonanz immer mehr überlagern ... immer neue Schichten weißer Farbe, die auf das Originalbild aufgetragen werden. Jedes Lebewesen, Sie und mich selbstverständlich eingeschlossen, alles mit Sinnen Wahrnehmbare, alle Gesetzmäßigkeiten, sind solche Resonanzgebilde. Diese Gebilde setzen sich zusammen aus verschiedenen Frequenzen mit unterschiedlichen Amplituden. Jedes Gebilde hat seine eigene Resonanzfähigkeit, die aber mit der Grundresonanz kaum in Harmonie zu bringen ist. Da aber durch die zunehmende Unordnung vermehrt Frequenzen und andere Gebilde dazwischenfunken, können, je näher die Mittellinie kommt, immer weniger Gebilde mit der Grundresonanz in Harmonie sein. Harmonisierung gelingt am ehesten, wenn ein Resonanzgebilde isoliert von anderen Einflüssen ist, denn in der Isolation ist das Optimieren, das Bilden von zunehmender Resonanz, am einfachsten ... aus energetischer Sicht. Beispiele aus der interpretierten Realität sind das Lernen in ruhiger Umgebung oder Meditation oder das Wachstum von Kristallen oder das Auskurieren körperlichen Unwohlseins.
Das Ziel des Lebens ist es, ALLE angesammelten Zyklen, das Chaos an Frequenzen und Amplituden, mit der Grundresonanz komplett zu vereinen, wobei sämtliche Unordnung, aktiv, wie reaktiv, in aktive Ordnung überführt wird.
Im Bereich der Mittellinie steht jedoch eine Entscheidung an. Es geht darum auszusortieren. Sämtliche, bis dahin geschaffenen Resonanzgebilde, werden nach ihrer Möglichkeit bewertet, ob sie überhaupt mit der Grundfrequenz in Einklang zu bringen sind. Diese Bewertung kann aber nur das Leben selbst durchführen. Nun könnte es sich das Leben leicht machen und nur Resonanzgebilde mit auf die anstehende Reise nehmen, die bereits ein hohes Maß an Ordnung besitzen und damit kompletter, aber nur lokaler, Resonanz sehr nahe kommen. Diese lokale Perfektion kann nur durch Isolation zustande kommen ... und sie hat daher einen enormen Nachteil ... sie lässt sich nur sehr schwer, wenn überhaupt, mit der Grundresonanz vereinen, weil sie in sich schon nahezu perfekt ist, allerdings in einem anderen Frequenzbereich, als ihn die Grundresonanz besitzt. Das Leben muss demnach auf Resonanzgebilde setzen, die bezüglich ihrer Resonanzbildung flexibel sind. Die flexibelsten Gebilde sind Lebewesen, egal, welcher Art. Daher wird einzig das Leben ... und nichts Materielles ... das Ziel der energetischen Reise erreichen können. Aber sind Lebewesen nicht auch materiell ? Man kann sie immerhin mit allen Sinnen erfassen. Das gilt zweifelsohne in der Expansion ... doch wer sagt denn, dass das Leben immer derart wahrgenommen werden muss ? Damit Lebewesen ihre ganze Flexibilität ausspielen können und sie als Ganzes, als Leben, optimiert werden können, müssen sie sich irgendwann ihrer materiellen Hüllen entledigen ... nur so können sämtliche inne liegenden Zyklen in Einklang mit der Grundresonanz gebracht werden. Unterschiedlichste Lebensformen werden im Rahmen der Optimierung mehr und mehr aufgelöst, die Hüllen fallen ... bis am Ziel nur noch das nackte Leben an sich ankommt. EINE gemeinsame Resonanz. Kohärente Energie. Das wirkliche Bild des Lebens.
Und schon hat das Leben an der Mittellinie ein neues Problem. Lebewesen, allen voran der Mensch, sind perfekte Unordnungsspeicher. Wie findet das Leben heraus, wie viele Unordnungsspeicher aufgelöst werden müssen, um die Optimierung einleiten zu können ?
Probieren Sie noch ein paar Löffel meiner Suppe, dann sehen wir weiter ...

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 Der Punkt ohne Rückkehr 

    Je näher die Mittellinie kommt, je näher das Leben an das interpretierte Jahr 2012 heranrückt, desto offensichtlicher wird die Wahrnehmung werden, dass etwas, wie man so sagt, in der Luft liegt. Wie bereits erwähnt, könnten Geschehnisse ab dem 06.08.2010 diesbezüglich erste konkrete Interpretationen möglich machen. Die Realität wird sich mit Bildern füllen, die den Wunsch nach Veränderung nähren. Es werden Bilder der zunehmenden Unordnung sein, die noch einmal alles daran setzen wird, ihren Expansionsdrang unbeirrt fortzusetzen. Doch die Ordnung wird wachsam sein ... und wenn es nur kleine Schritte sind, die große Wirkung zeigen ... wie z. B. die wachsende Zahl weiblicher Fußballfans bei medienwirksamen Turnieren, die emotionsgeladen beim Rudelgucken mitfiebern, oder der ebenfalls medienwirksame Sieg einer bis dato unbekannten Abiturientin beim Grand Prix ... alles zur Stärkung des WIR-Gefühls. Resonanzen. Wie schnell jedoch die Unordnung ihre Chance nutzt, wird immer dann offenkundig, wenn sehr viele Menschen mit ähnlichen oder gleichen Resonanzen zusammenkommen ... wie es aktuell bei der Loveparade in Duisburg der Fall war. Aber auch Großdemonstrationen, Pilgerströme und Sportveranstaltungen bergen explosionsartiges Potenzial an Unordnungsausbreitung ... genau wie riesige Monokulturen in der Landwirtschaft.
Ich könnte jetzt viele Bilder aufführen, welche die nächsten Monate bis zur Mittellinie füllen werden, doch unterm Strich reichen vier Bilder aus, denen wir zuvor schon begegnet sind ... es sind dies die vier Pfeiler der Realität, als da wären: Klima, Nahrung, Genetik und Krankheit. Sie bilden die Zyklen, aus denen der Katalysator für den Übergang hervorgehen wird ... und das Leben wird entsprechend reagieren.

    Der Übergang in das Universum der Optimierung wird im Laufe des Jahres 2012 aus folgenden Einzelbildern zusammengesetzt werden, oder aber als Konsequenz aus diesen Bildern hervorgehen ... die entsprechenden Puzzlestücke liegen bereits nahezu vollzählig auf dem Tisch der Realität ... und noch kommen jeden Monat ein paar hinzu:

GOLD-DNA        
  • die Auswirkungen der sich zuspitzenden Finanz-, Wirtschafts- und Währungskrisen, die drohende hyperinflationäre Depression
  • die Bedeutung von Gold ( und Silber ) als krisensichere Alternative zu Geld
  • Zunahme der Arbeitslosenzahlen, Firmenpleiten, Verschuldungen
  • Verknappung bzw. hohe Kosten von Lebensmitteln
  • Unruhen, Streiks, Demonstrationen
  • Sichtbarwerden der Sünden von Monsanto und BP, sowie vieler weiterer Weltfirmen
  • steigende Ängste vor atomaren Eskalationen, militärischen Dominoeffekten und Terroranschlägen, 
    sowie Ängste ohne ersichtlichen Ursprung
  • Mediennetzwerke schalten um auf dauerhafte Katastrophenmeldungen aus aller Welt
  • ein weiteres Auseinanderscheren von Arm und Reich, von Unzufriedenheit und Zufriedenheit, das
    Mittelfeld wird schwächer, Extreme nehmen zu


    Diese Punkte haben nichts mit den vier Pfeilern gemein, aber sie schaffen die Grundlage für den Einsturz dieser Pfeiler bzw. verstärken den Effekt, den der Einsturz mit sich bringen wird. Diese Pfeiler bringen die nächsten Bilder und noch fehlende Puzzlestücke mit ins Spiel:

GOLD-DNA        
  • niedrige Werte von Vitamin D, insbesondere bei Kindern, aber noch ausgeprägter bei älteren
    Menschen, insbesondere je dunkler ihre Hautfarbe ist
  • Klimaveränderungen, die es in vergangenen Informationscontainer schon gegeben hat, aber in
    anderer Konstellation von Unordnung und Ordnung
  • die niedrige Zahl von Sonnenflecken und die schwache Aktivität der Sonne, Stichwort  AP-Index 
  • Abkühlung der Weltmeere ... La Nina
  •  Zunahme der Vulkanaktivität
  •  die Auswirkungen des Untergangs der DEEPWATER HORIZON in geologisch brisanter Umgebung
  • vermehrte kosmische Strahlung bei Nachlassender Sonnenaktivität und sich abschwächenden Magnetfeldern
  • der Beginn einer langen globalen Abkühlung
  •  zunehmende  Verbreitung  gentechnisch veränderter Pflanzen, Tiere, Mikroorganismen
  • beschleunigte Abnahme der Artenvielfalt, aber nicht der Summe des Lebens
  • Anstieg der Impfungen pro Kopf der Weltbevölkerung und der Nutztiere, Schwangere inklusive
  • Synthetisierung natürlicher Rohstoffe und Einschleusung in die Nahrungskette
  • Nachlassen der Naturbelassenheit und Wertigkeit von Lebensmitteln
  • Schwächung und Verseuchung von landwirtschaftlichen Flächen und Ökosystemen durch Düngung,
    Pestizide und dergleichen
  • Zunahme der Fettleibigkeit, der Lebenserwartung, der Pflegebedürftigkeit, der Abhängigkeit von Netzwerken, egal welcher Art
  • elektromagnetische Irritationen
  • nachlassende Trinkwasserqualität

    Alle aufgeführten Punkte zusammen wirken auf die Resonanzgebilde, die als Lebewesen unsere Realität bevölkern, wobei es zu Veränderungen innerhalb der Hüllen kommt, die diese Resonanzen umschließen. Somit kommt es auch zu wahrnehmbaren Veränderungen auf den Hüllen, egal, ob es sich dabei um das ganze Lebewesen, um einzelne Organe oder um einzelne Zellen handelt. Lebewesen können flexibel auf diese Einwirkungen der oben benannten Punkte reagieren, alles nicht (mehr) Lebende dagegen ist diesen ausgeliefert ... ihr Frequenzspektrum, das Abbild ihrer Zyklen und Amplituden und der entsprechenden Resonanzfähigkeit, ist äußerst schmal. Das Spektrum von Lebewesen ist im Vergleich dazu sehr breit gefächert. Etwas nicht Lebendes zu optimieren, es gar zu perfektionieren, ist somit sehr viel leichter, als dass sich etwas Lebendes optimieren oder sogar perfektionieren kann. Allerdings wird dieser Verlauf der Verbesserung bei nicht Lebendem durch das Leben selbst gewährleistet, wie z. B. in der industriellen Produktion von Gegenständen, Bauteilen, Fahrzeugen, u. v. a. m.. Lebewesen reagieren immerzu auf ihre Umgebung und je mehr Unordnung der interpretierten Umgebung zugrunde liegt, desto schwerer ist der eigene Optimierungsprozess ... Perfektionierung rückt dadurch in weite Ferne, Schicksal genannt.
Auf welche Art wird das Leben aber nun die ganze Unordnung los ? Zweifelsohne muss sie abnehmen, andernfalls kann die Mittellinie nicht den Übergang zu weniger Unordnung markieren. Alles Materielle zu verbrennen oder in die Sonne zu schießen oder einfach sich selbst zu überlassen, löst das Problem keineswegs ... zumal es unlogisch wäre. Ich will Sie aber nicht länger auf die Folter spannen ... hier kommt des Rätsels Lösung:

    Der größte Unordnungsspeicher ist der Mensch. Diese Speicher durch das Leben selbst, durch andere Lebensformen, aufzulösen, weil das Leben als Ganzes, bedingt durch das Erbe, wahrnimmt, dass die Mittellinie erreicht ist, ist der, energetisch gesehen, einfachste Weg. Dass dieser Übergangspunkt erreicht ist, spiegelt sich im Wasser wieder, welches das ganze Leben benötigt, um in der Lage zu sein, für Ordnung zu sorgen. Wenn das Wasser der Ozeane ohne Erbe ist, verursacht durch äußere Einflüsse ... jene Punkte, die weiter oben aufgeführt wurden ... dann kann das Leben durch die Aufnahme des Wassers nichts Neues mehr lernen. Dann gilt es, ein neues Erbe auf die Beine zu stellen ... und das fängt mit der Optimierung der gesamten angesammelten Informationen an, welche dem Leben an der Mittellinie zur Verfügung stehen, jenem Punkt an dem die DNA des Lebens und das Element Gold maximalst nicht in Resonanz sind.
Einzig eine interpretierte, selektiv agierende, virale Pandemie erfüllt alle zuvor aufgeführten sieben Punkte, im Gegensatz zu allen bisherigen Pandemien und Seuchen, die auch vor Ordnung keinen Halt machten, und von denen zahlreiche einzig der aktiven Unordnung angehörten. Eine selektive Pandemie verläuft ganz anders ... schließlich hat das Leben lange auf diese logische Entwicklung hin gearbeitet ... zumindest nehmen wir Menschen es dementsprechend wahr.

   Ja, Sie haben richtig gelesen ... eine selektive, virale Pandemie. Jedoch keine, wie sie in bisherigen Informationscontainern auftaucht ... sie wird sehr wählerisch sein und doch bekannte Züge tragen ... der Ordnung wegen, denn je unbekannter etwas ist, je plötzlicher es eintritt, desto mehr reaktive Unordnung zieht es nach sich. Wird eine Interpretation der Realität dagegen lange vorbereitet, oder tritt sie immer wieder auf, zyklisch sozusagen, setzt Gewöhnung ein ... was der Ordnung entgegenkommt. Die bekannteste Pandemie ist die Influenza, zu der folgendes anzumerken ist:

GOLD-DNA        
  • zyklisches Auftreten, meist um den Höhepunkt eines Sonnenzyklus herum
  • Verbindung zu schwachen Magnetfeldern
  • hat eine Korrelation zu Vitamin D-Spiegeln
  • betrifft in der nicht-pandemischen Form eher Säuglinge, Kleinkinder und alte Menschen
  • betrifft in der pandemischen Form vermehrt alle Altersgruppen
  • sehr variable Virustypen
  • gegen den Ausbruch wird weltweit geimpft und es werden nebenwirkungsreiche ( Unordnung )
    Medikamente gegeben, ohne Alterseinschränkung
  • der letzte sogenannte Ausbruch war im Jahr 2009, und ist daher noch aktuell im Bewusstsein der
    Menschen
  • dieser letzte Ausbruch fand allerdings am ausgeprägten Tiefpunkt des Sonnenzyklus statt, kurz vor
    Beginn des 24. Sonnenzyklus, was ein Anzeichen für die logische Vorbereitung der Interpretation
    der kommenden, selektiven Pandemie ist
  • in pandemischer Form recht hohe Letalität, allerdings nicht, und das sollte beim Durchwandern des
    Hauses des Lebens inzwischen klar geworden sein, weil Viren von Natur aus auf schlimme Folgen
    aus sind und für sie nur die ungehemmte Vermehrung zählt
  • einfache Verbreitung bzw. Weitergabe der Influenzaviren, in pandemischer Form insbesondere bei
    hoher Luftfeuchtigkeit, den Begriff Infektion vermeide ich erneut bewusst
  • kommt auch sehr häufig bei Tieren vor, die in der Nähe von und mit Menschen zusammen leben
  • wird oft mit der gewöhnlichen Grippe verwechselt, die zu den häufigsten, interpretierten Krankheiten
    zählt
  • hat ausgeprägte Symptome der Lungenbeteiligung

    Nun kombinieren wir sämtliche Punkte, die bezüglich der Pfeiler aufgeführt wurden, mit denen der Influenza ... heraus kommt das Bild des kommenden Übergangs, dessen erster deutlicher Pinselstrich im Laufe des Jahres 2012 stattfinden wird und dessen Fertigstellung sich über die nachfolgenden drei Jahre hinziehen wird ... denn es gilt eine weitere Zunahme der Unordnung zu vermeiden, daher die Ausdehnung auf einen längeren, interpretierten Zeitraum.

     Dieses Bild des Übergangs beinhaltet viele weitere Einzelbilder ... die folgenden gehören zweifelsohne dazu:
Das Bild der drohenden globalen Erwärmung wird endgültig wackeln. Die Winter werden länger, härter und vor allem schneereicher. Entgegen vieler Vorhersagen wird auch die Sonne in eine Art Winterschlaf verfallen. Die Zahl der Sonnenflecken wird weiter rückläufig sein. Des öfteren wird man in den Medien Worte wie unerwartet, unerklärlich, entgegen der Vorhersagen, Wissenschaftler sind verblüfft, usw. lesen und hören. Immer mehr wird der vermeintliche Klimawandel, die scheinbar drohende Erderwärmung, mit der Zunahme von Krankheiten in Verbindung gebracht. Die konventionelle Landwirtschaft, die in vielen Teilen der Welt auf GMOs ( genetically modified organisms ) umgestellt hat, erlebt ein Desaster nach dem anderen. Herbizide und Insektizide bleiben wirkungslos. Sogenannte  Schädlinge in Pflanzen- und Insektenform breiten sich rasant aus. Enorme Ernteausfälle drohen ... allerdings würde es eine Ernte der Unordnung werden, würde sie denn ertragreich zustande kommen.

Turbulenzen in den Bereichen Wirtschaft, Politik, Finanzen, Nahrung, Energieversorgung und dergleichen werden an der Tagesordnung sein. Versorgungsschwierigkeiten, seien es Lebensmittel, Strom, Wasser oder Gas, sowie Entsorgungsschwierigkeiten jeglicher Art, werden allgegenwärtige Bilder des Alltags sein. Der Ruf nach Veränderung wird lauter und lauter. Verzweiflung, Ängste, Wut werden in der breiten Bevölkerung einen Höchstpunkt erreichen. Weltweit.
Jedoch sind dieses alles Ereignisse, die sich noch vor der Mittellinie entwickeln werden. Noch hat die Unordnung das Zepter in der Hand, noch rennt die Ordnung des Lebens der Unordnung hinterher. Der eigentliche Übergang wird Teil dieser Turbulenzen und daher in ihnen untergehen. Bis zum Überschreiten der Mittellinie hat sich das Leben an die Zunahme der Unordnung gewöhnt, schlechte Nachrichten verpuffen eher, als das sie noch heftige Reaktionen hervorrufen. Das ist das Umfeld, in welchem dem Leben der Tiefpunkt des Erbes und die Entfremdung von der Grundresonanz bewusst werden. Sofortiges Handeln ist von Nöten ... ohne weitere Unordnung zu erzeugen. Tag 1 der eigentlichen, selektiven Pandemie, die zahlreiche Opfer hervorbringen wird, beginnt an genau diesem Punkt. Es ist die logische Interpretation der Resonanzentfremdung und des Erbverlustes des Wassers der Ozeane, und es zeigt damit das Maximum der Unordnung im energetischen Fluss an, den Zenit. Die Zeit für Spielereien ist dann vorbei. Es beginnt der Ernst des Lebens. Raus aus dem Nebel der Pubertät und hinein in ein neues Bewusstsein. Es gilt zu erkennen, dass man der Unordnung nicht blind folgen muss, sondern Einfluss nehmen kann, um mehr Ordnung zu schaffen. Das Neue am kommenden Bewusstsein ist die Abkehr von der Unordnung. Und Bewusstsein ist ein gutes Stichwort, auch jenseits der Esoterik. Heißt es in Anlehnung an das Jahr 2012 nicht immer, dass die Menschheit in ein neues Bewusstsein eintreten wird ? GOLD-DNA schließt sich diesem Gedanken zwar an, aber blickt dabei in eine ganz andere Richtung ... weg von den weißen Leinwänden.

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 Die Rolle der Unordnungsspeicher 

    Unordnung, bezogen auf Lebewesen, ist dort am ausgeprägtesten, wo Stillstand herrscht. Immobilität bzw. der Mangel an Mobilität, fördert das Wachstum der Unordnung, wenn der Fluss, egal, welcher Art, im Lebenden blockiert, verlangsamt oder gänzlich zum Stillstand gekommen ist. Die Folge ist die zunehmende Ansammlung von Unordnung. Der Wunsch, gar der Drang, nach Mobilität, ist eine der Triebfedern moderner Zivilisationen ... und wieder haben wir eine Leinwand für unsere raumfordernde Sammlung von Exponaten des expandierenden Universums.
Schwerstpflegefälle, Langzeitintensivpatienten
, und energetisch anderweitig isolierte Menschen, stehen auf der Liste der Unordnungsspeicher ganz oben. Armut hat nicht nur etwas mit Geld zu tun, emotionale Armut wiegt viel schwerer und schafft ebenfalls Isolation. Auch das Verbringen in der eigenen Vergangenheit, zeugt von Unordnung. Je weniger das aktuelle Leben eine Rolle spielt, je tiefer jemand in seine Vergangenheit eintaucht ... ohne je wieder aufzutauchen ... desto mehr Unordnung kann sich ungehindert ansammeln, Stichwort Demenz, Depression, Vereinsamung.
Alle Speicher haben eine weitere, zwangsläufige Gemeinsamkeit, denn zum Weiterleben sind sie auf, überwiegend aktive, Unordnung angewiesen, die sie in Ordnung umzuwandeln haben. Dazu zählen z. B. der Aufenthalt in der Sonne, oder das Pflegen sozialer Kontakte, oder die Gewährleistung von körperlicher Pflege, Fürsorge, Aufmerksamkeit, Adoptionen, und viele weitere Ordnungsreaktionen des täglichen Lebens ... andernfalls droht das Auffüllen der Speicher mit Unordnung, bis zu dem Punkt, wo weitere Ordnungsreaktionen komplett ausbleiben und der Tod eintritt.

    Wie viel Unordnung ein Mensch in sich aufnehmen kann, soll am Beispiel eines Langzeitintensivpatienten in der modernen Welt verdeutlicht werden.
Ein solcher Patient ist gekennzeichnet durch Bewegungslosigkeit. Er liegt im Koma, künstlich herbeigeführt oder aber krankheitsbedingt. Er bekommt über Wochen, wenn nicht gar Monate, hinweg künstlich hergestellte Medikamente, Infusionen und Nahrung. Der Raum, in dem er liegt, hat künstliches Licht und wird künstlich klimatisiert, teils ist der Raum vollgestopft mit elektrischen Geräten und der Patient badet förmlich in einem Meer positiver Ionen ... was für Lebewesen äußerst negativ ist. Er ist abhängig von der Versorgung mit Strom, Materialien, Wärme, Erfahrungen, Apparaturen, Messgeräten und Therapien. Menschen, die nicht zum natürlichen Umfeld des Patienten gehören, kümmern sich um ihn und versorgen ihn. Selbst der Herzschlag und die Atmung können künstlich vorgegeben werden, sei es durch Schrittmacher, Medikamente und Beatmungsmaschinen. Ganze Organe können durch Geräte ersetzt werden, die mit der Resonanz im Körper, mit der Zell- und Organgemeinschaft, nichts mehr gemein haben. Die angesammelte Unordnung zeigt sich auf der Haut, der Hülle, die den Patienten umgibt, ähnlich der Atmosphäre, die einen Planeten umgibt. Auf der Haut werden Medikamentenwirkungen, Krankheitsbilder und Einflüsse vergangener Informationscontainer deutlich sichtbar ... ironischerweise werden diese Hauterscheinungen mit weiteren Medikamenten und Therapien behandelt. Die Kosten der gesamten Intensivbehandlung steigen und steigen, die Menge an Daten und anderen Informationen ebenfalls. Unordnung hat zahlreiche Gesichter ... die Menschheit ebenfalls. Krankenhäuser tragen ihre Bezeichnung zu Recht ... sämtliche Abläufe in ihnen spiegeln das Wachstum des Universums wieder.
            
    Unordnung in einem Schwerstintensivpatienten hängt vom Ausmaß der Unordnung bzw. dem Ordnungsvermögen ab, welche zu Beginn des Intensivaufenthaltes in der Hülle der Person vorhanden waren. Daher können auch Schwerstpflegefälle, die seit Jahren in häuslicher Umgebung, oder in speziellen Einrichtungen leben, ein, dem Intensivpatienten entsprechendes, hohes Maß an Unordnung erlangen.
Der Tod derart Betroffener setzt nicht unbedingt weitere Unordnung in Gang. Nach Monaten schwerer Krankheit oder gar Jahren der Anteilslosigkeit am Fluss des Lebens, kommt der Tod nicht selten als Erlösung daher ... und schafft somit eher Ordnung. Wo zuvor der energetische Fluss lokal ins Stocken geriet, kann er dann wieder ungehindert fließen und neues Terrain an die Ordnung übergeben.
Weitere Beispiele von potenziellen Unordnungsspeichern in unserer interpretierten Realität sind reichlich vorhanden, was die Brisanz der selektiven Pandemie offenbar werden lässt ... nicht nur, was uns Menschen anbetrifft. Ein Großteil unserer Nutztierbestände, aber auch Haustiere, können sich dieser Selektion nicht entziehen. Erst recht nicht die weitläufigen Bestände genmanipulierter Nutzpflanzen. Natürlich können Pflanzen nicht an einer Influenza erkranken ... aber die zuvor aufgeführten Punkte der vier Pfeiler gelten im übertragenen Sinne auch für sie, denn sie unterliegen dem gleichen Katalysator. Pflanzen atmen, sie nehmen Wasser auf, sie besitzen eine Wahrnehmung und sammeln Unordnung an ... erst Recht, wenn sie keine Vergangenheit im Fluss des Lebens haben, weil sie künstlich geschaffen wurden, mittels Genkanonen.
Viel Leben wird im Bereich der Mittellinie selbiges verlieren. Im energetischen Fluss jedoch geht nichts verloren ...
Welche Bedeutung das Wasser für das Leben und für den Übergang zur Optimierung hat, wird gerade im Hinblick auf Unordnungsspeicher deutlich. Je mehr Unordnung in einem Lebewesen steckt, desto mehr zusätzliche Unordnung zieht der Verlust von Wasser nach sich. Umgekehrt gilt aber auch, dass, je mehr Ordnung ein Lebewesen darstellt, desto eher und länger kann es auf Wasser verzichten. Im Reich der Tiere, Pflanzen und Mikroben gibt es Arten, die über Jahre auf sämtliches Wasser verzichten können und bei erneutem Kontakt zu neuem Leben erwachen. Das gilt allerdings nur für Kleinstlebewesen unterhalb einer bestimmten Größe und für sogenannte niedere Arten, im biologischen Sinne. Höhere Lebewesen, der Mensch inklusive, sind von diesem Phänomen der Anhydrobiose ausgeschlossen, die den Verlust von bis zu 99 Prozent des eigenen Wassergehalts beschreibt, unter Beibehaltung der kompletten Lebensreaktivierung.
Herrscht Unordnung vor, ist die Anwesenheit von ausreichend Wasser im Körper überlebensnotwendig. Besitzt das zugeführte Wasser jedoch bereits ein hohes Maß an Unordnung, durch Entfremdung von natürlichen Prozessen, wird die Ordnungsschaffung erschwert. Bakterien, die sich im Wasser der Unordnung vermehren, haben dabei nur ein Ziel ... die Unordnung in Ordnung zu überführen. Bakterien sind wie das schon angesprochene Wetter. Sie lösen Unordnung auf, damit reaktive Ordnung hervorgehen kann. Und, um bei diesem Vergleich zu bleiben, Viren sind das Klima, dem das Leben ausgesetzt ist, wobei das Leben selbst das Klima realisiert und das Klima wiederum das Fortbestehen des Lebens gewährleistet. Alles greift ineinander, baut aufeinander auf, agiert und reagiert entsprechend.

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 Die selektive Pandemie und ein weiterer Blick auf Viren 

     Die selektive Pandemie wird, neben der Anzeige des Verbreitungsgrades von Unordnung, noch etwas anderes deutlich machen, nämlich, dass Viren Teil des Genoms von Lebewesen jeglicher Art sind. Sie brauchen lediglich einen Auslöser in der Umgebung des Lebewesens, in dem sie selbst ihren Ursprung haben. Dieser Auslöser würde das Gefüge des Lebens, das Verhältnis von Unordnung und Ordnung, welches zur Interpretation der realen Umgebung führt, derart verschieben, dass die Unordnung lokal an unlogischer Vehemenz zulegen würde. Damit dieses nicht geschieht und damit die Summe des Lebens konstant bleiben kann, übernehmen Viren die Aufgabe der lokalen Beruhigung des logischen Flusses. Deshalb ist das Leben in allen Maßstäben der Realität voneinander abhängig und bestrebt Gleichgewichte herzustellen ... die aber nie erreicht werden können, zumindest nicht solange der Kosmos wächst. Jedes, als virale Erkrankung realisierte Geschehen, dient einzig der Aufrechterhaltung des Flusses. Der Trigger für die Aktivierung von Viren liegt immer außerhalb von umhüllten Resonanzgebilden, wie Zellen, Organen oder Lebewesen. Im Fall der selektiven Pandemie liegt der Trigger in der Verblassung des alten Erbes und der Resonanzarmut von Gold und DNA, beides eingebunden in das Wasser der Ozeane, welches über klimatische Interpretationen, mit Hilfe des Wetters, als Bestandteil der Atemluft und des Trinkwassers, jeden Unordnungsspeicher erreicht. Feuchte Sommer mit starken Regenfällen dürften somit in den nächsten Jahren nichts Ungewöhnliches sein ... die Nachricht vom Erreichen der Mittellinie muss schließlich weltweit verbreitet werden, damit jene Viren aktiviert werden, die schon immer Teil lebender, und damit fließender, Genome waren ... in allen bisherigen Informationscontainern. Dieser Katalysator, eingebunden in das Wasser der Ozeane, ist zugleich derjenige, der den Übergang zur Optimierung ermöglicht. Kein Feuer, kein Getöse, keine Explosionen. Eher eine Implosion der Unordnung ... denn diese hat von da an zunehmend ausgedient.

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 Der Katalysator 

    Viele verbreitete Vorhersagen, die sich auf die möglichen Ereignisse im Jahr 2012 beziehen, beinhalten katastrophenähnliche Szenarien. Zu nennen wären da insbesondere heftige Sonnenstürme, Asteroideneinschläge, der Wechsel der Pole, gar das Ende der Welt, die Ankunft Außerirdischer, der Wechsel in eine neue Dimension, das Zustandekommen eines Updates der DNA ... um nur einige zu nennen. Geht es nach GOLD-DNA kann keines dieser Ereignisse eintreten, der daraus resultierenden, weiteren Zunahme der Unordnung wegen. Wenn der Verlauf des energetischen Flusses als logische Bildfolge in der Realität überall wahrnehmbar ist, und auch das Universum in seiner interpretierten Form diesem Fluss folgt, dann kann 2012 nichts geschehen, dass noch mehr Unordnung nach sich ziehen würde. Um den Beginn der gesamten Optimierung einzuleiten, muss die Ordnung in den Vordergrund treten und die Unordnung überbieten. Somit kann der Katalysator, der diese Reaktion in Gang bringen wird, nur ein Geschehen sein, woraus eine Zunahme der Ordnung resultiert. Dieser Katalysator, oder Trigger, muss dem gesamten Leben zur Verfügung stehen und er darf keinen energetischen Flächenbrand in Gang setzen ... daher werden wir 2012 auf kinoreife Explosionen in Dolby 5.1 und neuester 3D-Qualität verzichten müssen, im Drehbuch des energetischen Flusses steht davon nichts geschrieben. Solche Szenen gehören nur in Blockbuster, wie DIE EXPANSION DES UNIVERSUMS, jedoch nicht in einen Film mit dem Titel DER ÜBERGANG IM JAHR 2012 und schon gar nicht in Meisterwerke, wie DIE OPTIMIERUNG und DAS ZIEL DER REISE.

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 Und wenn alles anders kommt ? 

   Was ist, wenn die letzten drei oben genannten Filme in den UNIVERSAL-Kinos nicht gezeigt werden und stattdessen der Blockbuster-Einheitsbrei a la Hollywood weiter über die Leinwände flimmert ... getreu dem Motto der Massen ... lauter, schneller, teurer, aufwendiger, noch mehr Technik, noch mehr Möglichkeiten, noch mehr Expansion ? Hat ein Low-Budget-Film, wie GOLD-DNA, da überhaupt eine Chance ? Möchte überhaupt irgendwer einen solchen Film sehen ?
Wenn GOLD-DNA sich verwirklichen sollte, wenn es demnach eine reale selektive Pandemie geben sollte, eine, die auf die Beseitigung der Unordnung in Lebewesen, samt Lebewesen, aus ist, mit einer Zahl von betroffenen Wesen, die jede bisherige Pandemie weit übertreffen wird, müssten wir Menschen dann nicht alles daransetzen, dieses zu vermeiden ? Wäre der Ausblick auf eine derartige nahe Zukunft nicht deprimierend, Lebenslust vernichtend und angsteinflößend ? Würde man Sie vor die Wahl stellen sich zu entscheiden, zwischen den Bildern, die mein Projekt hier auf vielen Seiten darlegt und jenen Bildern, die real werden würden, wenn alles seinen gewohnten Gang gehen würde, für was würden Sie sich entscheiden ? Sie meinen Sie kennen die Bilder der Alternative zu GOLD-DNA nicht ? Viele dieser Bilder sind der Menschheit längst bekannt, neue sind hinzugekommen. Hier ein paar Anhaltspunkte: Wirtschaftsdepression, Deflation, drohende Hyperinflation, Währungskrisen, Zusammenbruch des Gesundheitswesens, der öffentlichen Ordnung, der Energieversorgung, harte Winter, Dürren, Hungersnöte. Hinzu käme, dass derartige Kombinationen immerzu in ausgedehnten kriegerischen Entladungen gipfeln. Die ersten vierzig Jahre des letzten Jahrtausends, vor den Ausbrüchen der zwei Weltkriege, hatten viele Gemeinsamkeiten mit heutigen Entwicklungen. Was aber heutzutage erschwerend hinzukommt, ist die Abhängigkeit der Menschheit, vor allem in den Industrieländern. Abhängig wovon ? Von regelmäßiger Versorgung und Entsorgung unser alltäglichen Gewohnheiten. Dazu zählen volle Regale in Lebensmittelmärkten ... wer ist heute noch landwirtschaftlicher Eigenversorger oder hat eine ausgedehnte Vorratshaltung, wer hat einen eigenen Brunnen ? Dazu zählt das selbstverständliche Vorhandensein von Strom und Gas. Wie viele Dinge in ihrem Haushalt benötigen Strom ? Haben Sie einen Ofen und genügend Holz ? Sie drehen den Wasserhahn auf und können trinken und duschen, Wäsche waschen und die Toilette durchspülen. Ein Alltag ohne Wasser ? Nahezu unvorstellbar.
Doch es sind nicht nur die Annehmlichkeiten des modernen Alltags. Nie war unsere Umwelt künstlicher. Jeden einzelnen Tag kommen mehrere Substanzen auf den Weltmarkt, die es nie zuvor gegeben hat. Sie alle treten in neue Interaktionen mit bereits vorhandenen Stoffen und lebenden Genomen ein. Ganz zu schweigen von allen hochgelobten Errungenschaften der Gentechnik.
Verglichen mit der Welt vor dem zweiten Weltkrieg ist heutzutage alles mehr miteinander vernetzt ... und damit voneinander abhängiger. Jede kleine Veränderung hat mehr Auswirkungen auf alles Umliegende und beeinflusst über viele Stationen das gesamte Gefüge. Zu guter Letzt wird eine global einsetzende Abkühlung, über Jahre hinweg, dem ganzen noch die Krone aufsetzen. Kaum jemand erwägt diese Möglichkeit ... man setzt auf alternative Energien, wie Solaranlagen und Windgeneratoren. Aber in einer Welt mit zunehmender Wolkendichte, weniger effektivem Sonnenschein und ungenügendem Wind nutzen diese grünen Errungenschaften nicht besonders viel. Ganz zu schweigen von Pflanzen, die zur Energiegewinnung riesige Areale an Ackerland bedecken.
Und als wäre das alles noch nicht genug, käme eine erneute, weltweite,  militärische Eskalation zum Ausbruch. Es wäre die logische Folge eines Universums, wenn alles so weiter laufen würde, wie bisher ... und das Universum würde ewig expandieren, wovon die Wissenschaft aktuell am ehesten ausgeht.. Geschichte, so sagt man, wiederholt sich nie ganz, aber sie reimt sich ... soll heißen, was geschehen ist, wird so ähnlich erneut geschehen. Ausgedehnte Kriege haben ihre Wurzeln meist in wirtschaftlichen und finanzpolitischen Verwerfungen ... und die waren nie bedrohlicher und weitreichender, als es aktuell der Fall ist, auch wenn es momentan nicht so scheint ... den Medien, wie so oft, sei Dank. Es ist die sprichwörtliche Ruhe vor einem ordentlichen Sturm ...
Ist das also wirklich die erstrebenswerte Alternative ? Soll das die Welt von morgen sein ? Die Welt, in der unsere Kinder groß werden, wenn sie eine Chance dazu haben ? Melodramatische Worte, aber mit welchen Worten könnte die nahe Zukunft sonst beschrieben werden ?
Was passiert jedoch, wenn diese Worte nur wieder mal eine von unzähligen Leinwänden darstellen und die Angst vor einem weiteren Krieg, mit unabsehbaren Folgen für das Leben, nichts weiter als reaktive Unordnung ist ? Was wäre, wenn das gemeinsame Leid des gesamten Lebens ab einem Punkt nur noch abnehmen würde ... um in kompletter Ordnung irgendwann seine letzte Spur von Schrecken zu verlieren ? Von dieser Entwicklung berichtet das Projekt GOLD-DNA ... es ist aus meiner Sicht die bessere, um nicht zu sagen logischere, Alternative. In Ihren Ohren klingt das egoistisch ? Kann etwas egoistisch sein, wenn es im Sinne des gesamten Lebens geschieht und vor allem durch das gesamte Leben geschaffen wird ? Auch damit geben Sie sich höchstwahrscheinlich nicht zufrieden, erst recht nicht, wenn eigene Kinder mit ins Spiel kommen ... vielleicht kann ich sie im Verlauf der Betrachtung des sich optimierenden Universums aber doch noch überzeugen. Nichts wächst ewig ... kein Aktienkurs, kein Baum, kein Universum ... und auch Ängsten geht es in dieser Hinsicht nicht anders.

GOLD-DNA Kalender 2012
     Und noch ein letzter Gedanke, bevor wir zur unmöglichen Zeitmaschine zurückkehren und weiterreisen:
Alles hier Aufgeführte mag verrückt, chaotisch und eher nach zunehmender Unordnung, als nach Ordnungszunahme klingen. Doch woraus sonst sollte das Interesse am Jahr 2012, egal aus welchem Blickwinkel betrachtet, entsprungen sein, wenn nicht aus der Notwendigkeit heraus, für Entwicklungen Erklärungen parat zu haben, die den logischen Fluss der Realität andernfalls in Turbulenzen stürzen würden. Ohne die Faszination um das Jahr 2012, ohne Spekulationen darum, was alles geschehen kann und warum, würde viel mehr Unordnung aus den kommenden realen Bildern hervorgehen. Das allerdings würde bedeuten, dass GOLD-DNA in allen Punkten falsch liegen würde, oder aber seiner Zeit weit voraus wäre. Bisher dient das Jahr 2012 als die Leinwand, von der sämtliche Schichten weißer Farbe abblättern können, um dadurch das erste Bild der Ordnung freizulegen, welches den Bilderzyklus der Optimierung eröffnen würde.


    Offensichtlich ist, dass das Jahr 2012 im Grunde ein Kind reiner Spekulation ist. 
Einzig ein Kalender, dessen Deutung bis heute nicht eindeutig geklärt ist, dient als Startpunkt dieser Spekulationen. Alles Geheimnisvolle, Rätselhafte, Unerklärliche, das geschehen wird, je näher das Jahr rückt, wird mit 2012 in Verbindung gebracht. Dabei ist es völlig unbedeutend, ob die Mayas in die Zukunft blicken konnten, oder Kristallschädel eine Rolle spielen, ob der Kalender schicksalhafte Daten verkündet, oder das Datum von vornherein falsch ist, ob astronomische Zusammenhänge nicht stimmen, oder Magnetfelder uns beeinflussen, oder kosmische Strahlung unsere DNA umprogrammiert. Es geht nicht um richtig oder falsch. Es geht nicht um Beweise. Es geht schlicht um das interpretierte Bild, welches die meiste Verbreitung für sich verbuchen kann. Dem Begriff 2012 ergeht es dabei nicht anders, als dem Begriff Urknall. Es sind nur Bilder, mit denen das Leben, insbesondere der Mensch, arbeitet, um Ordnung zu schaffen, im ansonsten vorherrschenden Chaos einer zunehmenden Unordnung, wenn kein Leben diesem Treiben Grenzen setzen würde. Aus diesen Bildern, von denen das Jahr 2012 und der Urknall nur zwei von unzähligen weiteren sind, ergibt sich der logische Verlauf der Realität.
Es gibt zahlreiche Alternativerklärungen für die Entstehung und die Entwicklung des aktuellen Universums, die jedoch, im Gegensatz zur Urknalltheorie, eher ein Schattendasein im Licht der Menschheit fristen, denn die wenigsten Menschen haben je von ihnen gehört und gelesen ... oder wissen Sie zum Beispiel was ein elektrisches Universum ist, oder wie ein Multiversum funktionieren soll ? Wenn aber in absehbarer Zeit das Universum anders verstanden wird und von der jetzigen Expansion nichts mehr übrig bleibt, dann werden sich sämtliche Bilder der Realität entsprechend logisch aneinanderreihen.
Die Uhr tickt. Der Countdown läuft.
29 Monate.


Während der Expansion ist das meistgenutzte Werkzeug der Ordnung die Zeit,
das der Unordnung dagegen ist die Angst.



    
 Guido Vobig 2009 - 2011                            Mail schreiben    Fenster schließen    Seitenanfang    Copygift