Das Leben, das Universum, und der ganze Rest, zwischen Unordnung und Ordnung, auf dem Weg zur Kohärenz ... GOLD-DNA beschreibt die Expansion und die Optimierung von ALLEM und die Bedeutung der Jahre 2012 - 2015
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 Teufels   halbkreis   Der Urknall und die Zeit                 

    Die Anzahl der Erklärungen, wie das Universum denn nun entstanden ist, ist unüberschaubar. Favoriten entstehen, werden verworfen, Anpassungen finden statt und werden ebenfalls wieder verworfen. Mal benutzen Forscher, egal welcher Kategorie sie angehören, mehrdimensionale Konstrukte, mal sind es mehrere Universen, mal ganz andere Gebilde. Mal ist das Universum inflationär, mal statisch. Und manchmal gar elektrisch. Aufgedeckte Gesetzmäßigkeiten werden mit einbezogen, ihre Schöpfer sind in Kreisen der Wissenschaft und auch jenseits davon längst unsterblich ... Einstein, Planck, Hubble, Newton sind nur vier von vielen. Aber wie kann man unter einer Theorie einen Schlussstrich ziehen ? Wann kann die Wissenschaft endlich verkünden: WIR WISSEN EXAKT WIE DAS UNIVERSUM BEGAN UND WARUM UND WIE ES SICH ENTWICKELN WIRD ! Nicht Menschen der Wissenschaft werden diese Antwort jemals geben können. Einzig und allein ALLE Menschen des GESAMTEN Lebens werden diese Frage beantworten. Dabei geht es nicht darum, dass alle Menschen erklären können, was es mit diesem Universum auf sich hat, sondern jeder Mensch des Lebens ist ein Teil der Antwort. Jedes kleinste Teil des Lebens ist ein Teil dieser Antwort. Die Antwort ist längst vorhanden, sie ist überall präsent. Vergangene Universen, jene Energien, die aus maximaler Ordnung wieder zu selbiger wurden, zeugen davon. Ihr Erbe hilft dem Leben aktuell bei der Entwicklung unseres Universums, jenem Abbild von Energie irgendwo zwischen Unordnung und Ordnung. Die weiße Leinwand brüllt es förmlich heraus: SEHT MICH AN, DIE ANTWORT BLICKT EUCH DIREKT IN DIE AUGEN.

   Sämtliche Interpretationen, unsere Bilder der Realität, waren alle schon mindestens einmal, in ähnlicher Form, vielleicht anders gemalt, vielleicht anders schattiert, anders eingefärbt ... aber schon mal vorhanden, als Teil der vergangenen Universen. Gibt es dafür Beweise ? Auf jeden Fall ... aber Wissenschaftler werden sich nur den Bauch halten vor Lachen ... kein Wunder, die Wissenschaft kann niemals etwas anerkennen, was nicht gemessen, wiederholt, in Formeln gepackt oder wahrnehmbar gemacht werden kann. Die Wissenschaft ist dabei nur ein Werkzeug, sie dient der Wahrung des energetischen Flusses Richtung maximaler Optimierung. Das Leben bedient sich dieses Werkzeuges, um, seinem Erbe entsprechend, maximale Ordnung, komplette Resonanz, zu schaffen. Hammer, Säge und Schraubendreher können von sich aus niemals ein Möbelstück erschaffen, das kann nur jemand, der diese Werkzeuge nutzt. Je mehr Werkzeuge und je mehr Erfahrung dieser jemand hat, desto besser, eindrucksvoller oder schneller kann dieser jemand das Möbelstück bauen. Nichts anderes macht das Leben.

Die Geschichte des Universums

     D
och zurück zu den Beweisen.
Das Universum ist überall. Die Geschichte des Universums ist die Geschichte des Lebens. Jeder Mensch ist ein Bild des Universums. Jede Pflanze, jedes Tier, jede Zelle. Alle Zyklen, wo auch immer sie anzutreffen sind, sind das Universum. Das Universum beantwortet sich im Grunde genommen selbst. Schauen wir also mal in unseren Werkzeugkasten, die Wissenschaft hat zum Thema UNIVERSUM ja einiges zu berichten ...

    Beinahe 14 Milliarden Jahre alt soll unser aktuelles Universum sein, entstanden aus Nichts, aus Etwas oder aus etwas Anderem. Die Meinungen gehen da noch ziemlich auseinander. Relativ sicher ist man sich, dass das Universum seit dem kosmischen Knall fortwährend expandiert ... und wahrscheinlich ewig weiter expandieren wird. Die Grafik oben demonstriert dieses Konstrukt des Universums. Interessanterweise hat die Wissenschaft über die ersten Sekunden des Universums mehr Daten und Erklärungen parat als über alle folgenden Zeitabschnitte. Das ändert sich erst wieder, je näher wir der Gegenwart kommen. Konkret lässt sich dieses Phänomen wie folgt darstellen:

    Die Geschichte des Universums beginnt mit den ersten Sekunden. Dieser Abschnitt ist gefüllt mit unzähligen Daten, Konstanten, Gesetzmäßigkeiten, Erklärungen und Gewissheiten, mit einer Genauigkeit von einem Sekundenbruchteil, dem über 30 Nullen folgen. Was folgt sind Zeitabschnitte mit einer Länge von Milliarden von Jahren, die zu Millionen von Jahren werden, diese wiederum zu Hunderttausenden von Jahren  ... bis wir in die Neuzeit kommen. Erst rst in der Neuzeit sind wir wieder in der Lage. Vorgänge im Universum, in kleinsten Sekundenbruchteilen zu analysieren und mit Daten zu versehen. Alles, was zwischen dem Anfang des Universums und der Neuzeit liegt, besitzt nicht die Informationsauflösung der ersten Sekunden bzw. unserer aktuellen Zeit. Dabei werden die Zeitabstände, die mit Informationen gefüllt sind, zur Gegenwart hin kürzer. Es ist die gleiche Entwicklung, die ich schon bei den Kameraauflösungen und der Speicherentwicklung von Computern angesprochen habe.
Lassen wir die ersten paar Sekunden des Universums mal außer Acht. Richten wir unser Augenmerk nur auf die Erkenntnisse, die sich auf das sich ausbreitende Universum beziehen. Schon hier wird mit Jahren in Milliardenschritten gearbeitet ... das Universum könnte 14 oder 13 oder auch ein paar Milliarden Jahre mehr auf dem Buckel haben. Alles, was innerhalb der Zeit vor 1, 2, 3, 4, 5, ...  Milliarden Jahre passiert ist, ist reine Vermutung, keine Daten für konkrete Jahre liegen vor. Was genau ist exakt vor 6 789 456 777 Jahren im Kosmos passiert ? Wir wissen es nicht genau.
Bei der Einordnung unseres Sonnensystems arbeiten wir schon mit Zeitabständen von Millionen Jahren. Die Erde entsteht. Die erdgeschichtliche Zeiteinteilung beginnt. Und wieder werden die Zeitabstände kleiner. Irgendwann kommen wir bei einzelnen Jahren an. Wir können Bahnen und Positionen von kosmischen Körpern berechnen. Unser Bild wird deutlicher, die Daten nehmen zu, die Auflösung schreitet voran. Immer mehr Informationen füllen eine einzige Sekunde aus. War diese Informationsdichte im jungen Universum pro Sekunde noch kaum mit Inhalt gefüllt, so ist dieser Informationsgehalt einer aktuellen Sekunde in wahrhaft astronomische Höhen geschnellt. Verwundert das so sehr. Die energetische Unordnung hat mit dem Beginn des Universums stets zugenommen ... und mit ihr sämtliche Werkzeuge des Lebens, sei es in Form von Informationen pro Sekunde, seien es Datenmengen, sei es technischer Fortschritt, sei es die Reichweite von Teleskopen, sei es die Genauigkeit von Messinstrumenten. Solange das Universum expandiert, solange wird diese Entwicklung anhalten. Jede Sekunde, die in einem expandierenden Universum vergehen wird, wird mehr Informationen beinhalten, als jede einzelne Sekunde zuvor.
 
Zeit ist nur ein Bach,
in dem ich angeln gehe.
- Henry David Thoreau -
Zeit ist ein bewegtes Bild
der Ewigkeit.
- Plato -
Fürchte nicht das Chaos, denn
im Chaos wird das Neue geboren.
- Carl Gustav Jung -

    Warum aber können wir die ersten Sekunden des Universums derart mit Informationen füllen, dass die Informationsmenge für diese wenigen Sekunden schon der einer aktuelle Sekunde aus dem Jahr 2010 sehr nahe kommt ?
Diese ersten Sekundenbruchteile des Universums sind noch das Echo der optimierten, perfekten Ordnung des Vorgängeruniversums. In diesen ersten Bruchteilen hatte das Universum bzw. die zugrunde liegende Energie, ein Maß an Resonanz, wie es seitdem nicht mehr der Fall war. Alles, was noch vor diesen ersten Bruchteilen passierte, können wir mit unseren Erklärungen, mit unserer Physik, mit unseren Werkzeugen nicht erklären, niemals, denn jene Momente gehören zum vorherigen Universum und entziehen sich damit unseren Werkzeugen, aus Mangel an Kompatibilität. Wie sollen wir ein Optimum an aktiver Ordnung erklären können, wenn unsere jetzige Ordnung den Übergang zur eigenen Optimierung noch nicht überschritten hat ? Allerdings zeugt der Umstand, dass heutige Sekunden eine ähnliche Informationsdichte aufweisen, wie die ersten Sekunden des Universums, vom sich nähernden Punkt des Übergangs von Unordnung zu sich optimierender Ordnung hin. Sobald die Ordnung sich zu optimieren beginnt, wird sich der Informationsgehalt der kommenden Sekunden nicht weiter erhöhen, d. h. bis zu dem Punkt, an dem ein weiteres Universum entsteht, ändert sich die Menge an Informationen nicht mehr. Wann genau die Optimierung einsetzen wird, lässt sich nicht vorhersagen, aber dass das Überschreiten der Mittellinie in greifbare Nähe rückt, wird sich an der Informationsdichte kommender Sekunden ablesen lassen. Die Expansion des Universums wird ein Ende finden, allerdings nur als Interpretation des Lebens. Das Universum als solches existiert ja schließlich nur als Interpretation. Der eigentliche Grund für das Ende der Expansion ist die energetische Unordnung, die nach und nach weichen wird, weil die Ordnung sich mehr und mehr optimieren wird und unser reales Leben, wie wir es bisher in Bilder umsetzten, völlig neue Wege gehen wird. Neue Interpretationsmöglichkeiten ergeben sich und sie werden genutzt.
Was alles mit dem Überschreiten der Mittellinie machbar sein wird und wie ein reales Leben ohne Informationszunahme aussehen kann, möchte ich Ihnen erst auf dem Dachboden aufzeigen ... die Vergangenheit hat schließlich noch genug Aufregendes zu bieten ...

   Aber ist das alles wirklich so ? Warum kann man das Leben nicht einfach als Leben verstehen ? Warum muss ein Energiefeld interpretiert werden ? Wo ist diese Energie ? Sie warten noch immer auf Beweise, habe ich recht ?

    Das Problem der Beantwortung liegt darin begründet, dass kein Teilaspekt einer adäquaten Antwort je gerecht werden kann. Die Energie kann nur mit sich selbst beantwortet werden. Genau wie das Universum. Genau wie das Leben. Teilaspekte dagegen sind wie die Entschlüsselung des Genoms einer Lebensform, man erhält immer nur eine Momentaufnahme, das Genom ändert sich fortwährend, wenn auch nur subtil. Ein anderes Beispiel sind medizinische Studien. Man kann Medikamentenwirkungen nicht einfach an lebenden Probanden erforschen und davon ausgehen, dass die Ergebnisse immer und für jeden Menschen gültig bleiben, denn die Ergebnisse beziehen sich nie auf das Leben als Ganzes, sondern immer nur auf stark vereinfachte Bereiche ... aus diesem Grund haben alle Substanzen, die in chemischer Form als Medikament eingesetzt werden, Nebenwirkungen. Alle. Erst recht, wenn diese Substanz nicht in der Natur vorkommt oder aber, sollte sie natürlichen Ursprungs sein, wenn sie isoliert wurde und damit ihrer natürlichen Matrix entrissen wurde. Nebenwirkungen zeigen reaktive Unordnung an. Um verstehen zu können, wie ein Teilaspekt des Lebens funktioniert, muss man demnach ganz an den Anfang zurück, zum Beginn des Universums, selbst, wenn man nur beantworten möchte, was Krankheit ist oder warum Vögel in Formationen gen Süden fliegen. Alles baut aufeinander auf, von Anfang an. Es ist wie die Aufklärung eines Verbrechens ... man geht solange zurück, bis kein neuer Verdächtiger mehr aufzutreiben ist, man versucht alle Indizien einzubeziehen ... nur das gesamte Bild kann helfen, den Schuldigen zu überführen. Und auch Mikroorganismen, die in Labors gezüchtet werden, um Impfstoffe zu entwickeln, oder um die Entstehung von Krankheiten zu verstehen, haben kaum etwas mit den entsprechenden Organismen zu tun, die in einem natürlichen Umfeld leben. Aber ich schweife schon wieder ab ...

     Bleiben wir beim Universum.
Das Universum ist kein Zufall, keine kosmische Spielwiese, gesponsort von wem auch immer. Auch das Leben ist kein Zufall. Zufall ist und bleibt das Unvermögen Zyklen wahrzunehmen. Das Leben, genau wie das Universum, ist eine Notwendigkeit. Beides wird benötigt, um energetische Unordnung zur Ordnung zu führen. Überall in unserem Leben begegnen wir diesem Prozess. Im Kleinen, wie im Großen. Diese zu ordnende Energie erleben wir zu allen Zeiten, egal, wo wir uns befinden. Wir sagen nur nicht Energie dazu, sondern Leben, unser Leben, unsere Realität. Wir bezeichnen die Evolution als Anpassungsmechanismus, der Lebensformen optimiert ... dabei ist es die Energie, die optimiert wird. Das Universum ist das Werkzeug für diesen Akt der Optimierung, das bereits mehrfach erwähnte Erbe die Bedienungsanleitung für die besten Werkzeuge, das Leben ist das ausführende Organ und die angestrebte aktive Ordnung in Form kompletter Resonanz das Endprodukt - zumindest für einen kurzen Augenblick. Teil dieser Bedienungsanleitung sind sämtliche Naturabläufe, Theorien, Gesetzmäßigkeiten, Konstanten, Definitionen, mathematische Gleichungen ... egal, ob sie Boltzmann-Konstante, Bohr-Radius, Compton-Wellenlänge, absoluter Nullpunkt, Thermodynamik oder die Gezeiten heißen.
Zudem ist es noch nicht lange her, nämlich im Jahr 1998, dass die NASA die Zunahme der Expansion des Universums entdeckte. Denken Sie mal zurück an diesen Zeitraum und, vor allem, denken Sie mal in Unordnung und Ordnung. Muss es nicht um 1998 neue Entwicklungen gegeben haben, die von dieser Zunahme der Unordnung, und damit von einer Zunahme der Informationsdichte, zeugten ? Wenn alles nur eine Interpretation ist, dann muss doch der zugrunde liegenden Energie eine Erhöhung der Unordnung widerfahren sein, die sich als entsprechendes Abbild in unserer Realität wiederfinden lässt ? Das wäre doch endlich mal ein Beweis.
Unordnung hat natürlich sehr viele Gesichter, wovon uns viele vertraut sind und wir würden oft gar nicht vermuten, dass sich hinter mancher unscheinbaren Fassade so viel Unordnung verbergen kann. Allerdings verändert sich auch das entsprechende Ordnungsbestreben und auch dieses Streben findet sich in vielen dieser Interpretationen wieder. Yin und Yang. Die zwei Gesichter. Dualismen.
Nachfolgend die einflussreichsten dieser Gesichter, die um 1998 das Licht der Welt erblickten und deren Datenmengen und Einflüsse, auf das tägliche Leben vieler Menschen, ein Anzeichen für die zunehmende Informationsdichte realer Sekunden sind:

GOLD-DNA        
  • die Verbreitung und Nutzung des Internets, neue Kommunikationsmöglichkeiten
  • die Entwicklung von Finanzinstrumenten zur Steuerung von Geldströmen in nie da gewesener Größenordnung, z. B. spezielle Derivate (OTC, ...)
  • die Entwicklung und Verbreitung von Handys, inklusive SMS, fortwährende Erreichbarkeit, Zunahme
    des sogenannten Elektrosmogs
  • die Unsicherheit bezüglich des nahenden Jahrtausendwechsels z. B. der Y2K-Bug
  • die zunehmende Vergrößerung von Computerleistung und Speichermöglichkeiten
  • der beginnende Börsenboom des Internetzeitalters mit nie da gewesener Anteilnahme und Rekord brechenden Geldumsätzen
  • Probleme und düstere Prognosen der Energiesicherheit und -gewährleistung nehmen zu, die grünen Energieträger werden geboren
  • Biotechnologie boomt, die Landwirtschaft und damit unsere Nahrung wird im großen Stil
    genmanipuliert, Stichwort Monsanto
  • China und Indien, die bevölkerungsreichsten Länder der Erde, erwachen, damit rasantes Wirtschaftswachstum auslösend
  • die Seuchen der Welt nehmen Fahrt auf, erst recht im Sog schneller Kommunikation und einsetzender Globalisierung
  • die Entschlüsselung verschiedener Genome nimmt Gestalt an
  • die globale Klimaerwärmung ebenfalls ... in Form wissenschaftlicher Vermutungen

Passend dazu folgender Link ...   Die Gesichter der Expansion  .

   Gerade weitreichende Veränderungen in der Kommunikation kündigen einen enormen Ordnungsschub an. Egal ob Menschen, Zellen oder Bakterien betroffen sind, egal, auf welcher Ebene. Solch eine Zunahme von realitätsverändernden Einflüssen in so kurzer Zeit hat es in einer derartigen Geschwindigkeit nie zuvor gegeben. Die Informationsdichte heutiger Sekunden ist enorm, verglichen mit den Sekunden vor 1998. Ist das nun der lang ersehnte Beweis ? Für die Wissenschaft auf keinen Fall. Und für das Leben ? Ich könnte antworten: Der beste Beweis für das Leben ist das Leben selbst. Viel weiterhelfen würde das auch nicht, aber nur, weil wir Menschen der Expansion hörig sind.

    Ähnliche Schübe von Veränderungen hat es auch um 1929 gegeben. Damals wies Hubble endgültig nach, dass das Universum überhaupt expandiert und nicht, wie bis dahin angenommen, statisch ist. Hat es damals ähnliche Ereignisse gegeben, wie um 1998 herum ? Hierbei gilt es zu bedenken, dass um 1929 herum die Unordnung geringer war als 70 Jahre später, schließlich war die Informationsdichte wieder um einiges geringer. Das Leben nutzte andere Werkzeuge zur Interpretation der Realität, daher mögen die Veränderungen nicht so gravierend oder offenkundig ausgefallen sein wie um 1998, zum Beginn des Internet- und Handyzeitalters. Es gab ähnliche Entwicklungen in der Finanzwelt ... dazu folgender Link ...   Börsen und der Dollar  . Das Aufblühen des Internets kann mit dem Beginn des Fernsehzeitalters und der Verbreitung des Rundfunks verglichen werden. Auch in der Chemie und Physik gab es bahnbrechende Entwicklungen, die unter anderem in der Schaffung der Atombombe gipfelten und damit die Grundlage für die Kernforschung allgemein lieferten. Zudem wurde Penicillin entdeckt ... und das Leben von Organismen ward von dort an nicht mehr dasselbe.
Das mag nun alles schön und gut sein, vielleicht sogar auch interessant oder ausbaufähig ... aber es hat mal wieder einen Haken, einen ganz entscheidenden: Sekunden im Speziellen und die Zeit im Allgemeinen. Alles Werkzeuge. Genau wie oben erwähntes Internet, die Atombombe, Hubbles Entdeckung, Fernsehen und der Urknall selbst. Kann ich behaupten die Wissenschaft wird nie in der Lage sein, das Universum zu erklären, wenn ich die Wissenschaft zur Hilfe nehme, um ALLES erklären zu wollen ? Ich benutze Sekunden, fülle sie mit Informationsdichte, obwohl es Sekunden gar nicht gibt. Ich benutze nur Interpretationen. Zeitangaben miteinander zu vergleichen, um damit das Universum zu erklären ... macht das Sinn ? Mit anderen Worten: Sie können aufhören zu lesen und weitersurfen und alles vergessen. Das Restaurant GOLD-DNA am Ende des Universums wird geschlossen. Tschüss, und danke für den Fisch.
Fisch ? Da fällt mir etwas ein ...



Ein Fisch ... Teil des Lebens, abhängig von Wasser, lebt unter anderem in einem Fluss. Alles Wortspiele. Assoziationen. Ergebnis chemischer Prozesse in meinem Gehirn ? Ich mag das einfach nicht glauben. Was geht hier wirklich vor ? Weg mit der weißen Farbe. Ich will Antworten. Das Restaurant bleibt offen. Punkt. Tagesmenü Fisch. Dieser Fisch zeigt ein komplettes Universum, eingeschlossen zwischen perfekter Ordnung in Form zweier Urknalle. Ein neues Universum ist auf dem Weg zur Ordnungsoptimierung. Dieses Bild ist so RICHTIG, so PERFEKT, es schreit das LEBEN förmlich heraus. Lassen Sie uns bei all den bisherigen Werkzeugen bleiben, lassen Sie uns mit Sekunden arbeiten, die es nicht gibt, die aber trotzdem sehr hilfreich sind. Machen wir also weiter wie bisher ... die Expansion seit dem Urknall.

    Was würde passieren, wenn die Urknalltheorie verworfen würde ? Was wäre, wenn alle Erkenntnisse der ersten Sekunden des Universums für nichtig erklärt würden ? Was wäre, wenn Paralleluniversen die Antwort auf unser Universum wären, oder holografische Gebilde, Superstrings, multidimensionale Räume, mathematische Modelle wie E8, oder gar eine noch gänzlich unbekannte Entdeckung, die lang ersehnte Antwort auf den Beginn des Kosmos liefert ... irgendwann ? Im Grunde müsste ALLES neu überdacht werden. Die Auswirkungen auf alle Wissensbereiche wären enorm. Unsere Realität würde sich ab dieser Erkenntnis verändern ... aber diese Realität wäre in der Abfolge ihrer realen Bilder weiter im Fluss und für das Leben somit logisch, nachvollziehbar, weiter lebenswert. Wir würden dieses Update des Universums nicht mit neuen Entwicklungen in unserem Alltag in Verbindung bringen. Wir würden unser Leben einfach weiterleben.
Gehen wir einfach mal nur 200 Jahre zurück. Damals herrschte ein ganz anderes Bild vom Kosmos. Kein Wort von Urknall, Expansion, Rotverschiebung, Dunkler Materie und Dunkler Energie, Hubble-Konstante und dergleichen. Dieses alte Bild wurden auch verworfen, für falsch erklärt ... hat sich deshalb das Universum verändert ? Natürlich hat es das, und mit ihm das Bild der Realität. Das Universum vor 200 Jahren sah aus, wie es zum damaligen Verhältnis zwischen Unordnung und Ordnung aussehen musste. Die zugrunde liegende Energie hatte vor 200 Jahren eine bestimmte Verteilung, ihr Fluss war von eben jenem damaligen Verhältnis zwischen Unordnung und Ordnung geprägt ... und genau daraus ergab sich das reale Bild für das Universum vor 200 Jahren. Damalige Werkzeuge der Interpretation waren andere als heute, die Informationsdichte einer damaligen Sekunde war geringer und auch die entsprechende Unordnung, sowohl aktiv, als auch reaktiv, war weniger ausgeprägt, als es aktuell der Fall ist ... sicher sah das damalige Universum anders aus. Vergleichen lässt sich dieser Umstand mit der Entwicklung von Computerspielen.

70er Jahre Atari

    A
ngefangen hat es mit einem Fernsehbild in S/W. Weiße, dicke Balken auf schwarzem Grund und ein eckiger Ball. Die entsprechende Informationsdichte und der damit nötige Speicherplatz waren sehr gering. Doch die Entwicklung schritt rasch voran, sowohl Informationsdichte als auch der Computerspeicher explodierten förmlich, wodurch aktuell Größenordnungen diesbezüglich möglich sind, die vor wenigen Jahren für unmöglich gehalten wurden. Computerspiele wandeln sich und scheinen dem Abbild der Realität immer näher zu kommen, einzig und allein durch eine Erhöhung der Informationsdichte. Auch diese Informationen werden geordnet ... diese Ordnung entspricht dem Computerprogramm in einer bestimmten Computersprache. Die Entwicklung dieses Computerspiels ist abhängig vom Menschen, dem Programmierer, Repräsentant des Lebens und abhängig von den Informationen vergangener Entwicklungen ... dem Erbe. Ein Computerspiel ist wie ein Schnappschuss des Universums. Beide, Spiel und Kosmos, erhalten ihr Aussehen aufgrund der gleichen Werkzeuge ... einmal mehr gilt: Wie im Kleinen, so im Großen. Verwundert da noch die Faszination von Computerspielen ... sie ist Teil des Erbes, ein Werkzeug. Warum Jungen und Männer besonders in diesen Bann gezogen werden ? Ich hatte es schon mal an anderer Stelle erwähnt ... Männer bauen die Bühne und Frauen füllen sie mit Leben. Hinzu kommt noch folgender Punkt: Computerspiele und das Universum haben auch die Mittellinie zwischen Unordnung und Ordnung gemein. Wenn bei Ersterem die maximale mögliche Informationsdichte erreicht ist und kein weiterer Speicher zugefügt werden kann, dann geht die Programmierung zur Optimierung über. Daraus kann sich zum Beispiel eine neue Computersprache ergeben, die anders arbeitet, anders im Sinne von effektiver, oder aber das Aussehen des Spieles ändert sich, Unnötiges wird verworfen, Konzentration auf das Wesentliche ist angesagt. Bei Letzterem, dem Universum, kann das Gleiche geschehen. Wenn keine Informationen mehr hinzugefügt werden können, weil vielleicht keine besseren Geräte mehr entworfen werden können, oder sich aber keine weiteren Lebensformen entwickeln, oder aber die Unordnung aus anderen Gründen nicht weiter expandiert, dann beginnt die Optimierung, unter Beibehaltung der Informationsdichte. Das wiederum bedeutet, dass die Informationsdichte mit Beginn des Überschreitens der Mittellinie, bis zum Erreichen des Punktes der optimalen Ordnung, nicht weiter zunehmen wird. Sie wird konstant bleiben. Auf dem Weg dorthin ändert sich sozusagen nicht die Menge an Informationen, die eine Sekunde aufnehmen kann, sondern die Anordnung dieser Informationen innerhalb dieser Sekunde.

    Aber genau diese Mittellinie hat die zugrunde liegende Energie, und damit das Bild des realen Universums, noch nicht erreicht ... und auch Computerspielprogrammierer können noch auf höhere Informationsdichte und mehr Speicher bauen. Bisher ist von Optimierung auf energetischer Ebene nichts zu sehen, noch steigt die Informationsdichte jeder weiteren Sekunde stetig an. Genau deshalb wandelt sich das Bild des Kosmos praktisch vor unseren Augen. Genau deshalb war das Universum vor 200 Jahren ein anderes, als es aktuell der Fall ist. Früher waren die Planeten zwar keine viereckigen Bälle, doch das Bild des damaligen Kosmos war von der Auflösung einer heutigen Spielekonsole weit entfernt.
Besteht nicht heute genau dieselbe Gefahr bezüglich der Urknalltheorie und der ersten Sekunden des Universums, mögen Sie nun einwerfen. Was passiert, wenn irgendwer eine Theorie aufstellt oder eine Entdeckung macht, die viele jener Fragen beantworten kann, welche die aktuelle Urknalltheorie eben nicht beantworten kann ? Bereits vorhandene Abbilder des Universums können sich schließlich nicht einfach ändern. Eine Spiralgalaxie bleibt eine solche, der Mond wird seine Krater behalten und schwarze Löcher verschwinden nicht einfach, vorausgesetzt sie waren je real.
Die Antwort auf diese Einwände lautet schlicht: RESONANZ.

    Resonanz entsteht, wenn Zyklen sich überlagern, welche die gleiche Wellenlänge haben. Dadurch ist energetische Ordnung überhaupt erst möglich. Erst dadurch kann der energetische Fluss fortgeführt werden. Die Resonanzbildung und damit das Streben des Lebens nach Ordnung, die Zusammenfassung von Zyklen, sind alles Teil des Erbes vergangener Universen. Die zugrunde liegende Energie ist konstant in ihrem Ausmaß, nicht konstant dagegen ist der Ablauf der Ordnungsoptimierung in jedem einzelnen Universum. Jedes Universum hatte sein eigenes Erscheinungsbild, zu allen Zeiten seiner Existenz bzw. in allen Phasen seiner Interpretation. Doch erst das Erbe ermöglicht es jedem folgenden Universum, effektiver in seinem Ordnungsbestreben zu sein, als alle seine Vorgänger. Das Genom des Universums, die Bedienungsanleitung, enthält den optimalen Weg durch alle Informationen aller Sekunden, hin zur Perfektion. Mutter Natur. Und noch einmal: Männer bauen die Bühne und Frauen füllen sie mit Leben. Aktion und Reaktion.
Sind Einsteins Konstante, Dunkle Energie und Materie, Hintergrundstrahlung und schwarze Löcher vielleicht schon Werkzeuge in nahezu vollendeter Perfektion ? Schaffen diese Werkzeuge schon um sich greifende Resonanzen ? Denken Sie kurz zurück an das Konzert des Menschenchors auf Seite 1. Das Universum expandiert nicht unendlich. Kein Vorgang in unserem realen Leben kann unendlich fortbestehen. Wie im Kleinen, so im Großen. Irgendwann kommen mehr und mehr effektive Werkzeuge hervor, diese Expansion abbremsend, zur Mittellinie führend. Irgendwann beginnt dieser Prozess, unausweichlich. Wir wissen, wie der Mond aussieht, wie die Sonne aussieht, wir haben ein Bild vom Kosmos geschaffen, durch Werkzeuge wie Sonden, Teleskope, Antennen und viele mehr. Diese Bilder, Interpretationen der Energie, sind im Einklang mit dem Leben, in Resonanz. Die Aufrechterhaltung dieser Resonanz ist energieschonender im Sinne der Ordnung und daher ein Kandidat für das Fortbestehen bis zum Ziel ... dem Optimum ... auf diesem Wege ein Teil des Erbes für das kommende Universum werdend. Würde der Mond für immer verschwinden oder die Sonne nur noch als kleiner Punkt am Himmel sichtbar sein, käme jede Menge Unordnung auf uns zu ... ohne entsprechende Ordnung, die Logik des realen Flusses wäre in Gefahr. Doch die Beibehaltung des Flusses der ALLEM zugrunde liegenden Energie macht ein Verschwinden des Mondes, oder ein Entfernen der Sonne, nicht realisierbar ... jedenfalls, solange die Mittellinie noch nicht überschritten wurde. Was jenseits der Mittellinie möglich ist, steht auf einem ganz anderen Blatt.

    Warum sich das Universum nicht allein mit Wissenschaft erklären lässt, sondern nur mit dem Leben selbst, wird auch durch Folgendes deutlich:
Die Interpretation des Universums findet sich in vielen Abwandlungen in unserem Leben wieder. Nehmen Sie zum Beispiel den Vorgang des Lernens.
Kinder sind ein perfektes Abbild des Universums ... und selbst neuzeitige Erscheinungen wie A(H)DS lassen sich mit Unordnung und Ordnung erklären, wie gesagt ... ALLES gehört zusammen, ausnahmslos. Wie im Kleinen ... Sie wissen schon. Doch kommen wir zuerst zum Erlernen verschiedener Fähigkeiten. Betrachten wir die Entwicklung kleiner Kinder etwas genauer ...

     Ein Kind kommt auf die Welt. Es kann weder schwimmen, Rad fahren oder rechnen. Diese Dinge muss es erst lernen. Aus dem Nichts heraus ... oder aber es hat irgendetwas, wie man so sagt, in den Genen, wodurch das Erlernen einer Fähigkeit schneller möglich ist. Klingt sehr nach unserem Universum. Setzen Sie ein Kind einfach mal auf ein Fahrrad oder werfen es ins Wasser oder zeigen Sie ihm die Zahlen von 0 bis 10. Das erhoffte Ergebnis ist nicht dabei. Das Fahrrad fällt um, das Kind schreit, hat sich vielleicht wehgetan. Sie müssen ebenfalls ins Wasser springen, um Ihr Kind zu retten, es schluckt Wasser, hustet viel. Es schaut Sie nur an, verwundert darüber, was das für komische Zeichen sind, vielleicht erkennt es in einer Zahl einen bekannten Gegenstand, doch die Zahl benennen, geschweige denn, mit Zahlen zu rechnen, davon ist nichts zu erkennen. Von diesbezüglicher Ordnung keine Spur. Keine Resonanz verschiedener Bewegungszyklen oder Denkzyklen. Alles muss erst aufeinander abgestimmt werden, die Koordination fehlt. Unordnung herrscht. Willkommen im Universum kleiner Menschen. Also beginnen wir mit der Ordnung. Wir wiederholen, probieren erneut aus, versuchen es noch mal und noch mal und noch mal. Teilerfolge stellen sich ein. Die Ordnung nimmt zu. Ganze Galaxien von Verständnis und Erkenntnis entstehen. Immer besser werden die Bewegungsabläufe, die Stürze weniger, das geschluckte Wasser weniger, Zahlen vertrauter, die Ordnung mehr. Und plötzlich, wie aus heiterem Himmel, platzt der Knoten, ein ganzes Universum neuer Möglichkeiten ist entstanden. Das Fahrrad samt Kind fährt, ohne umzufallen, der kleine Körper schwimmt auf dem Wasser, statt unterzugehen und Zwei plus Zwei macht Vier statt zwei Schlangen mitsamt Kreuz. Und dabei bleibt es. Ab diesem gewissen Punkt fährt das Kind problemlos davon, ohne umzufallen. Es schwimmt, ohne unterzugehen. Es liefert die richtigen Antworten der einfachen Addition. Was ist geschehen ? Glückwunsch ... die Mittellinie wurde erreicht ... und überschritten. Von diesem Moment an heißt es nur noch OPTIMIERUNG. Das Auf- und Absteigen funktioniert, das Fahren mit nur einer Hand ebenfalls. Es wird getaucht, vom Beckenrand gesprungen. Die Zahlen jenseits der Zehn werden entdeckt und auch das Minuszeichen. Haben Sie schon mal versucht das Fahrradfahren zu verlernen, oder das Schwimmen, oder das Addieren kleiner Zahlen ? Unmöglich. Sie können nicht mehr zurück in den Bereich zunehmender Unordnung, wenn Sie sich einmal im Bereich abnehmender Unordnung befinden. Der Fluss verhindert dieses. Energie fließt nicht rückwärts, sie will zum Ziel. Selbst ein einschneidendes Ereignis ( Unfall, Schicksalsschlag, Krankheit, ... ), angezeigt durch ein enormes Unordnungspotenzial von lokalem Ausmaß, kann uns diese Fähigkeiten nicht wieder nehmen und uns zurück in das Reich expandierender Unordnung schieben, genauso wie eine Zeitmaschine nicht zurück in die Vergangenheit kann. Die Ordnung der erlernten Fähigkeit kann sich in der plötzlichen Unordnung eines einschneidenden Ereignisses verlieren und damit den Eindruck erwecken, sie wäre gänzlich verloren. Schafft es die Ordnung aber wieder die Oberhand zu gewinnen, kann diese Fähigkeit wieder an die Oberfläche der Realität zurückkehren. Auch das Universum kennt nur diese eine Richtung, zurück zu mehr Unordnung ist ausgeschlossen. Was das Universum einmal erlernt hat, gibt es nicht wieder her. Die Resonanz wächst durch Zunahme der Harmonisierung kleiner Zyklen. Das Universum ist die interpretierte Summe des Lebens. Ohne Leben kann es kein Universum geben, daher kann das Leben nicht später entstehen als das Universum. Das wäre, als würde eine Lampe ohne Strom leuchten, als würde ein Auto ohne Kraftstoff fahren oder eine Frau schwanger aus dem Nichts. Die oberste Vorgabe des Universums kann nur perfekte Resonanz sein, eine Vorgabe, dem das Leben immer und überall folgt. Alles strebt nach Optimierung, nach Perfektion, es ist der Antrieb des Lebens. Warum sollte das Universum anders ticken ? Das zyklische Universum vereint alle Zyklen des Lebens, das erspart eine Menge Arbeit ... ich meine natürlich Energie ... und ist das Wesen von Optimierung.

   Da stellt sich nun die Frage, ob diese angestrebte Resonanz nicht irgendwo hinterlegt sein muss, ähnlich einer Referenzresonanz, die durch nichts beeinflusst werden kann ? Diese Grundresonanz dient dem Leben als Vergleich, daran kann es ablesen, wie weit die bereits geschaffene Resonanz, die aktive Ordnung, von eben dieser Grundresonanz entfernt ist bzw. wie nahe sie ihr ist. Resonanz ist somit nicht gleich Resonanz. Ein geschaffenes Resonanzgebilde, wie z. B. eine Waffe, ist von der Grundresonanz meilenweit entfernt und niemals mit dieser in Einklang zu bringen, was darin begründet liegt, dass eine Waffe umhüllte Unordnung darstellt, aber als interpretiertes Bild der Ordnung dient. Derartige Resonanzgebilde werden daher im Laufe der Optimierung nach und nach aufgelöst. Ganz anders verhält es sich mit den Resonanzgebilden, deren Zusammenschluss mehr und mehr aktive Ordnung hervorbringen. Somit würde eine Grundresonanz Sinn machen. Gibt es sie ? Und wenn ja, wo ist sie ? Wenn das Wasser der Meere die Interpretation des energetischen Flusses ist, der ALLEM zugrunde liegt, und die DNA/RNA aller Lebewesen die Interpretation des Erbes aller Vorgängeruniversen ist, bleibt eigentlich nur das Element Gold, als Interpretation der Grundresonanz. Es ist die logischste Erklärung ... hoppla, da habe ich ja schon wieder ein paar Häppchen serviert, die noch gar nicht geplant waren. Egal, nun ist es passiert ... vielleicht können Sie sich die letzten Worte schon einmal vormerken und sich mit ihnen vertraut machen. Im Badezimmer komme ich noch einmal darauf zurück ... ausführlichst.

    Alles strebt danach sich der Grundresonanz anzugleichen. Besuchen wir zum Abschluss des ersten Kellerraums mal wieder ein Konzert, auf der größtmöglichen Bühne. Ist die Grundresonanz die Erklärung, warum klassische Musik Pflanzen besser wachsen lässt, Kühe mehr Milch geben lässt und Straftaten zurückgehen lässt ? Sogar zu früh geborene Säuglinge sollen beim Lauschen klassischer Musik, insbesondere Mozart, besser wachsen und mehr Gewicht zulegen. Sachen gibt es. Andererseits, wenn ich so darüber nachdenke wie ein Konzert aufgebaut ist, dann drängt sich mir folgender Vergleich auf ... ein energetisches Orchester:

die Musiker und der Dirigent ... das Leben, die reaktive Ordnung
die Instrumente ... die Werkzeuge der Interpretation
die Notenblätter ... das Erbe vergangener Universen
die entstehende Musik ... die aktive Ordnung
die Fähigkeit der Musiker ihre Instrumente zu spielen ... die interpretierte Realität
die Konzerthalle ... die Unordnung
die Zuhörer ... das Ziel

    Demnach ist das Universum ein besonderes Konzert, inklusive Proben, von der ersten bis zur letzten Note, mit Publikum. Es ist schon verblüffend, welche Wirkung Musik auf das Leben hat. Noch nie habe ich von jemandem gehört, er mag überhaupt keine Musik, geschweige denn sie.

     Licht aus. Lassen Sie uns in den nächsten Kellerraum gehen. Ich glaube das Wichtigste haben wir hier gesehen ... es gibt noch viel mehr zu entdecken.


Kellerraum 1
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