Das Leben, das Universum, und der ganze Rest, zwischen Unordnung und Ordnung, auf dem Weg zur Kohärenz ... GOLD-DNA beschreibt die Expansion und die Optimierung von ALLEM und die Bedeutung der Jahre 2012 - 2015
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  13   Zusammenfassung IV             

  Wie lässt sich nun Alles bisher Beschriebene möglichst anschaulich zusammenfassen, ohne sich in ausufernden Wiederholungen zu verliere ? Am Besten mag es mit einem Bild funktionieren, eine der vielen holografischen Vokabeln der Bildersprache der Realität, und da wir beabsichtigen in Kürze den Garten zu besuchen, bietet sich ein Baum, der Anschaulichkeit wegen, geradezu an. Er ist Teil des Lebens, von seiner Umgebung abhängig, hat ein langes Wachstum hinter sich, wächst nicht in den Himmel, bringt Früchte hervor, setzt Nachwuchs in die Welt, und all die anderen Punkte, welche das Leben betreffen, erfüllt er auch ... sein Bedarf an Wasser und Sonnenlicht zum Beispiel.
Legt man einen stattlichen Baum, samt Wurzel, seiner Länge nach hin, kommt folgendes Bild zustande:

GOLD-DNA Expansion des Baumes


   Ein Baum hat seinen Ursprung in einer winzigen Saat, welche im Grunde das gesamte Bild des späteren Baumes bereits in sich trägt. In einem Umfeld aus aktiver und reaktiver Unordnung beginnt er sein Wachstum, eingebunden in ein Geflecht aus Zyklen, wie beispielsweise die Jahreszeiten oder aber der Wechsel von Tag und Nacht, sowie Frequenzen und Amplituden in realer Bilderform. Stürme oder Regenfälle zählen dazu, wobei die Häufigkeit innerhalb eines Jahres die Frequenz eines Zyklus darstellt, und das Maß der Auswirkungen, welche wahrgenommen werden, die Amplitude. Zur Verdeutlichung stellen wir den Baum wieder aufrecht und begleiten ihn bildhaft durch ein solches Jahr, in welchem sich alljährlich auch die Pubertät wiederfindet ... im April, dem wechselhaften Monat, in dem sich Sonne und Regen, Hagel und Sturm, aber auch Schnee und spürbare Temperaturschwankungen ein Stelldichein geben.

   Die aktive Unordnung stellt die Energie der Sonne, aber auch das Angebot an verschiedensten Bausteinen in der Erde, dar, welche der Baum aufnimmt und für ihn derart ordnet, metabolisiert, dass sein Wachstum vorangetrieben werden kann. Somit überführt der Baum mittels Wurzeln und Blättern, stark vereinfacht, die aktive Unordnung in die aktive Ordnung, die sich in seiner Blatt- und Fruchtentwicklung, seinen Ästen und Zweigen und natürlich der einzelnen Bestandteile des Holzes darstellt. Einzelbausteine bilden Organe, welche nichts anderes als ein Verbund von gleichen und sehr ähnlichen Resonanzen sind, die wiederum Einzelbilder gleicher Frequenzen und Amplituden sind.
Alles wäre gut und schön für die Entwicklung des Baumes, gäbe es die reaktive Unordnung nicht. Allerdings scheint das nur auf dem ersten Blick einem Fluch ähnlich, denn sieht man genauer hin, wird deutlich, dass das Umfeld des Baumes sich fortwährend verändert und das Aussehen des Baumes maßgeblich mit beeinflusst. Das Leben selbst ist Teil der Umgebung und die Quelle der reaktiven Unordnung. Gäbe es dieses Leben nicht, stünde der Baum isoliert in der aktiven Unordnung, der eigentlichen Bühne, allein auf weiter Flur, ein Einzelakteur ohne Sprechrolle, einem Statisten gleich. Er könnte zwar einen Jahreszeitenzyklus durchleben, käme aber der Weitergabe der aktiven Ordnung nicht nach. Sein optimiertes Erbe käme nicht zustande. Sein Ziel, innerhalb seiner Möglichkeiten, seiner Nische im Netzwerk des Lebens, der Gesamtresonanz mittels des optimierten Erbes näherzukommen, hätte er verfehlt. Bienen und andere Insekten, die seine Blüten bestäuben, gehören zur reaktiven Ordnung, die jedoch auch reaktive Unordnung an den Baum weitergeben können. Dazu zählen auch alle anderen Pflanzen, Tiere und auch wir Menschen. Könnte der Baum nicht auf diese reaktive Unordnung verzichten, gerade mit Hinblick auf uns Menschen, deren Unordnungsbilder aus Raubbau, Brandrodung und Brandstiftung, Profitgier, Kettensägen, und anderen dunklen Wolken bestehen, welche sich vor die aktive Unordnung schieben, und sich so in den Vordergrund drängen ? Gäbe es keinen Ausblick auf die Optimierung, dann wäre dem zweifelsohne so. Doch erst die reaktive Unordnung, egal, von welchem Lebewesen ausgehend, macht die Optimierung realisierbar, allein schon durch eine weiße Leinwand, die unter dem Begriff Zufall sehr verbreitet ist. Das gilt nicht nur für den Maßstab der Realität, welcher vom Leben, und insbesondere von uns Menschen, ohne jegliche Hilfsmittel wahrgenommen werden kann, sondern für alle Maßstäbe der realen Bilder. Erst wenn alle Maßstäbe gleicher Bilder, vom kleinsten Baustein selbst, über die Summe des Lebens, bis hin zum aktuellen Universum, Ausdruck der jeweils höchstmöglichen Expansion sind, kann Optimierung einsetzen.
Die reaktive Unordnung, mit welcher der Baum, als Einzelbild betrachtet, in Kontakt kommt, zieht eine entsprechende Reaktion des Baumes nach sich ... innerhalb seiner logischen Möglichkeiten, und abhängig davon, wie viel Ordnung er innerhalb seines Lebens in seiner Hülle, die ihn als Baum wahrnehmbar werden lässt, angesammelt hat. Trifft er auf eine Kettensäge, die ihm ans wertvolle Holz will, nutzt ihm seine umhüllte Ordnung nicht viel. Wäre er selbst zu reaktiver Unordnung fähig, hätte er fliehen können, oder sich anderweitig mobil zur Wehr setzen können, schließlich ist Mobilität eine Interpretation reaktiver Unordnung, wobei Mobilität auch weitere reaktive Unordnung nach sich zieht, wie täglich wahrgenommen werden kann. Diese Abwesenheit von reaktiver Unordnung ist es, die einem Baum das Bild von Ruhe und Geborgenheit vermitteln lässt.
Macht besagte Kettensäge nicht bei einem Baum halt, so nimmt die reaktive Unordnung stetig zu. Die Energie, welche dem Bild des intakten, lebenden, noch stehenden Baumes als Grundlage der Realisierung diente, wird mit dem Fall des Baumes frei, und nimmt mit jedem weiteren gefällten Baum zu ... und schon erregt diese ungeordnete Energieansammlung Aufmerksamkeit, denn sie muss logisch in das Gefüge der realen Bilder integriert werden. Dieses geschieht durch die reaktive Ordnung, die bemüht ist, das weitere lokale Anschwellen der Energie einzugrenzen und in aktive Ordnung zu überführen. Ihr Können stellt die reaktive Ordnung laufend unter Beweis, gibt es in der Realität doch nicht ein Bild ungebremster Expansion. Selbst radioaktive Substanzen besitzen eine Halbwertszeit ... alles im Auftrag der Ordnung.
Die Aufmerksamkeit, welche die Abholzung irgendwann auf sich zieht, wandelt sich in Proteste, Medienberichte, Gesetze, Käuferstreik, aber auch in Reaktionen um, die nicht von Menschenhand geführt werden. Der Verlust riesiger Baumbestände, das Zerstören von Bildern der aktiven Ordnung, zwingt die Logik der realen Bilder zur Anpassung. Immer ist das Leben zur Stelle, wenn Unordnung den ungehemmten Ausbruch wagt. Sich ein Universum auszumalen, welches immerzu nur expandiert, mag real möglich sein, hat aber mit der Wirklichkeit nichts zu tun.

    Einen Baum als Abbild der Vergangenheit und der Zukunft des Universums zu nutzen, inklusive der Darstellung von Unordnung und Ordnung, wird durch die Einbeziehung der Wurzeln und der Krone greifbar. Erneut legen wir den Baum in die Horizontale. Wir legen ihn nicht auf den Boden der Tatsachen, der Beweise, wir wollen ihn nicht vermessen, deformieren, zerteilen. Wir wollen ihn im Ganzen betrachten, ganz bewusst.

GOLD-DNA Der Baum der Vergangenheit - Gegenwart - Zukunft


     Ein Baum ist nur so standhaft, wie es seine Wurzeln gewährleisten. Mit ihrer Hilfe nimmt der Baum aktive Unordnung auf, welche den Aufbau des Stammes ( Gegenwart ) und der Krone ( Zukunft ) ermöglicht. Beide, Gegenwart und Zukunft, entwickeln sich entsprechend der Vergangenheit. Die Wurzel liegt verborgen, ist nicht sichtbar, und doch ist sie Teil des Ganzen.
Aus der Gegenwart betrachtet ist es schwierig, wenn nicht gar unmöglich, einzelne Blätter in der Krone zu erkennen, die Krone an sich stellt sich dem Betrachter schon eher dar. Die Zukunft eines einzelnen Bildes lässt sich demnach kaum vorhersagen, die des Gesamtbildes dagegen schon. Allerdings kann man aus der Gegenwart heraus nicht auf die Krone blicken, dem Ziel des Baumes, sozusagen, man kann dieses Ziel aber erahnen. Mit dem Ziel des Universums, der Optimierung, verhält es sich gleich.
Bewegt man sich den Stamm entlang, Richtung Krone, gelangt man zum Übergang von Stamm und Krone, und kann von dort besonders gut die Zukunft wahrnehmen, weil man sich der Ähnlichkeit der Blätter und ihrer Muster, sowie des verzweigten Aufbaus der Krone, klar wird. In der Krone finden sich die Früchte, welche den Samen für die nächste Generation tragen. Es ist der sichere Hafen der aktiven Ordnung, gut geschützt im Innern einer Schale, dunkler und kühler aufbewahrt, als die Frucht, die sie umgibt.
Je mehr Unordnung eine Frucht samt Saat ausgesetzt ist, desto mehr Früchte, und damit potenzielle Saat, wird realisiert, um das Erbe dem Ziel näher zu bringen. Vom Universum gibt es nur eine Saat. Sie ist die ultimative Saat und hüllenlos, da von Außen keine Unordnung auf sie einwirkt. Länder mit der höchsten Geburtenrate, sind lokale Unordnungsherde. Populationen, welche sich rasant vermehren, wie zum Beispiel Bakterien und Viren, können dieses nur auf Grund von reichlich vorhandener reaktiver Unordnung. Sie sind die Reaktion ... nicht die eigentliche Aktion.

    Ein Baum, der nicht mehr wächst, hat seinen Höchststand, seinen Zenit, erreicht. Trotzdem bedient er sich der aktiven Unordnung, um seine Gestalt unter den gegebenen Bedingungen zu optimieren. Sein Wurzelwerk ist derart weitverzweigt, um ihm die Zufuhr von Wasser zu gewährleisten, dem Medium der Optimierung. Solange der Baum wuchs, und mit ihm seine Wurzeln, durchsuchte er die Vergangenheit nach Resonanzen. Ist er ausgewachsen, ermöglicht ihm dieser fortwährende Zustrom der Resonanzen die Optimierung, solange er auf der Bühne des Lebens verweilt.
Alles Lebende durchlebt die Realität auf diesem Wege. Alles Lebende ist abhängig von Wasser. Alles Lebende hat eine Vergangenheit und eine Zukunft der Optimierung, in Abhängigkeit von der umgebenden, aber auch der inneren, Unordnung. Kein Leben expandiert ewig. Die energetische Summe des Lebens ist konstant, die der Unordnung ebenfalls, das bedeutet, dass in jedem Universum das maximale energetische Ausmaß von Ordnung und Unordnung gleich ist. Jedes Universum ist somit endlich, genau wie jedes einzelne Leben ... zumindest als Interpretation eines Gesamtbewusstseins, andernfalls läge das Ziel der Optimierung in unendlicher energetischer Ferne.

   Das Universum expandiert den ordnungsschaffenden Möglichkeiten des Lebens entsprechend. Von der Geburt, nein, bereits im Mutterleib, wird die Realität immer weitläufiger wahrgenommen, die realen Bilder wachsen aus dem Innern heraus. Die Mobilität lässt immer weitere Strecken zu. Das Umfeld von Kindern expandiert mehr und mehr, sowohl das innere Umfeld, die eigene Gedankenwelt und Wahrnehmung, als auch die Welt des Äußeren. Von der Bauchlage, zum Krabbeln, zu den ersten Schritten, Laufen und Rennen schließen sich an, Fahrrad fahren und irgendwann das eigene Auto ... mobile Expansion. Von der Ich-Bezogenheit machen Kinder sich auf, um über die zahlreichen Möglichkeiten der späteren Partnerwahl, zum Sozialwesen heranzuwachsen. Wenn alles optimal läuft, schließt sich im Erwachsenenalter die eigene Optimierung an, die in der eigenen Familiengründung zum Ausdruck kommt. Dem Universum wird es nicht anders ergehen ... als Produkt von Unordnung und Ordnung. Das reale Universum ist der gemeinsame Spross allen Lebens.

    Menschen, Bäume und der Kosmos selbst ... ein Bild gleicht dem anderen:

GOLD-DNA Mensch Baum Universum
 

    Lassen Sie uns kurz etwas mit diesen Bildern spielen:

   Kinder lieben Schnee und den Winter, der Ordnung wegen, sie sind aber auch fasziniert von Bäumen. Sie wollen hochklettern, immer höher, die Krone erkunden, ein Baumhaus darin errichten. Kinder brauchen die Führung, die Sicherheit, Liebe und Zuwendung, die Bestätigung und Grenzen der Erwachsenen, und erleben die Welt durch die Großeltern anders, als dieses von den Eltern vermittelt wird.
Jugendliche in der Pubertät hängen zwischen Himmel und Erde, dem eigenen rasanten Wachstum ausgeliefert. Sie erklimmen den Stamm ihres Lebensbaumes und machen nun Halt vor der Krone. Eine ganz neue Situation. Einerseits wollen sie hoch hinaus und alles erkunden, sehen, wie weit sie blicken können, neue Horizonte entdecken und die Tragfähigkeit der Äste austesten. Andererseits aber wissen sie um die Höhe, in der sie sich befinden, vom Boden weit entfernt. Weiterklettern ? Verharren ? Absteigen ?
Erwachsene können zurückblicken, bzw. nach unten sehen, wohl wissend, dass sie die Krone erreicht und Halt gefunden haben, im Geäst der Krone, einem sozialen Netzwerk gleich. Auch Schutz finden sie dort oben zwischen den Blättern. Wiederholungen und Muster, zum Greifen nahe, vertraut und allgegenwärtig. Doch Erwachsene durchleben die Jahreszeiten des Baumes anders als Jugendliche und Kinder, denn nicht immer trägt der Baum Blätter, und auch der Wind frischt mal auf, wird gar zum Sturm. Ganz zu schweigen von anderen Wettereinflüssen, die einem das Leben in der Krone schwer machen können.
Senioren, wenn alles optimal im Leben gelaufen ist, haben den obersten Platz im Wipfel eingenommen und können so das ganze Leben von hoch oben überblicken. Ihre Erfahrungen und ihr Umgang mit Unordnung und Ordnung hat sie befähigt diesen Platz zu erreichen, einem Vorbild gleich, welchem die Jüngeren nacheifern. Doch der höchste Platz im Baum ist auch der exponierteste bezüglich der Unordnung, sei sie aktiver oder reaktiver Natur. Dort oben verweilen zu können, hängt vom eigenen Schicksal ab ... dem Maß des eigenen Ordnungsvermögens, welches man im Laufe des Lebens angesammelt hat.

    Die Expansion ist eine Welt in der Bäume immer höher zu wachsen scheinen, jedoch nicht unendlich. Und je weiter dieses Wachstum vorangeschritten ist, desto weniger Kinder klettern noch auf Bäume, ihre wahre Größe nicht erahnend, nicht erkennend. Desto mehr Jugendliche rutschen resigniert den langen Stamm erneut hinab. Desto weniger Erwachsene vertrauen dem Halt der Äste und dem Schutz der Blätter, vor allem je globaler ihr soziales Netzwerk wird ... statt von Angesicht zu Angesicht, von Nachbar zu Nachbar, heißt es von Facebook-Eintrag zu Facebook-Eintrag, und auch das Zwitschern der Vögel ist nicht mehr das, was es einmal war, heutzutage heißt es Twittern. Mit Voranschreiten der Expansion kommen zudem immer weniger Senioren in den wogenden Höhen der Wipfel an. Baumhäuser gibt es immer weniger, Luftschlösser dagegen immer mehr. Weiterhin macht es die Expansion immer seltener möglich, dass die reaktive Unordnung sich nicht in die Entwicklung eines Lebewesens einmischt, immer öfter und früher wird sie Teil der aktiven Unordnung, welche die lokale Umgebung darstellt, in der das Lebewesen aufwächst. Diese Entwicklung mag frustrierend sein, doch sie ist logisch und nötig ... und sie hält nicht mehr lange an.

    Jedes Bild wird in seiner Abhängigkeit vom energetischen Stand des ALLEM zugrunde liegenden Flusses wahrgenommen. Ein Kind nimmt seine Welt anders wahr, als ein Teenager, ein Erwachsener, oder als ein Erwachsener, der über 70 eigene Geburtstage gefeiert hat. Je nach Stand von Unordnung und Ordnung des energetischen Flusses expandiert das Universum eines jeden Maßstabes. Das gilt auch für die Optimierung. Doch in der Optimierung wird jedes weitere Lebensbild in immer weniger Unordnung aufwachsen, bis schließlich das innere Wachstum das äußere Wachstum ablösen wird. Die Expansion verlagert sich ins Innere, Energie verdichtet sich, Wege werden kürzer, die Aufmerksamkeit konzentriert sich mehr und mehr auf das Wesentliche. Qualität statt Quantität. In Richtung Grundresonanz.
Und auch die Begriffe aus der letzten Zusammenfassung des Teufelshalbkreises lassen sich für den Engelshalbkreis entsprechend anders beschreiben ... auch wenn ihre momentanen Bedeutungen gänzlich schwinden werden:


 EXPANSION  OPTIMIERUNG
 der energetische  Fluss die Energie, die ALLEM zugrunde liegt ... schwarze  Materie, Hintergrundstrahlung, Schöpfer,  wie  auch immer die Energie, die ALLEM zugrunde liegt ...  aktive Ordnung im Ganzen, Grundresonanz, das Gesamtbewusstsein
 Informationen die Bausteine ALLER Antworten auf die Fragen des jeweils aktuellen Universums die energetischen Puzzlestücke, die, allesamt vorhanden, neu geordnet werden, wodurch Unordnung weicht und aktive Ordnung entsteht, die  Folge sind immer weniger offene Fragen und immer  mehr endgültige Antworten
 das Erbe die Optimierungsprozesse aller vorherigen Universen bzw. Generationen, eingebunden und somit  gespeichert in einer  energetischen Matrix aus Wasserstrukturen, über 80 Elementen und Gold  ... den Ozeanen  der Erde  ... dem Wasser des Lebens der Optimierungsprozess des aktuellen Universums, welcher den Grundstein für das folgende Universum legen wird
 die Realität Interpretation des Verlaufes des energetischen Flusses durch das Leben, Umwandlung in
fortwährende logische Bilder
 die Interpretationen / Wahrnehmungen des  Gesamtbewusstseins,  welche sich mit dem  Voranschreiten der  Optimierung mehr und mehr  der  Beschreibung durch  die aktuelle Sprachen  entziehen
 die Logik das Aneinanderreihen sämtlicher realen Bilder zu  einem Gesamtbild durch das Leben, über alle Informationscontainer hinweg, Logik ist zudem das  bewusste Wahrnehmen, dass jede Aktion zu einer Reaktion führt die Logik führt das Leben zum letzten Bild der Realität, einem Wassertropfen gleich, in dem sich das Sonnenlicht spiegelt, bevor das wirkliche Gesamtbild, aus komplett kohärenter Energie, zustande kommt
 die Unlogik Sprünge im Fluss der Logik, die nicht Teil des logischen Flusses der Realität sein können und
daher dem Unterbewusstsein und den Träumen zugeschrieben werden; das Leben träumt im
Schlaf, welcher das Leben vorübergehend vom Fluss der Realität ausklammert, nur so ist die
Unlogik  energetisch integrierbar
mit zunehmender Bewusstwerdung der Ganzheit des Bewusstseins allen Lebens, schwindet das Unterbewusstsein, der einzige gemeinsame Traum des Lebens wird Wirklichkeit, für Unlogik bleibt da kein Platz
 Zyklus Einzelbausteine des energetischen Flusses mit unterschiedlichsten Frequenzen die Zyklen der Expansion werden weniger, da sie zu Resonanzen zusammenfinden
 Amplitude das Maß an Wahrnehmbarkeit von Zyklen in der interpretierten Realität das Auf und Ab der Amplituden von Zyklen glättet sich mit dem Verschwinden der Zyklen und läuft der  Kontinuität entgegen
 Resonanz Zusammenschluss mehrerer Zyklen, die in der Realität umhüllt und damit z. B. zu wahrnehmbarer Materie werden die verschiedenen Resonanzen verlieren nach und nach ihre materielle Hülle, um sich mehr und mehr zu  einer einzigen Resonanz, der Grundresonanz, zusammenzufinden
 Grundresonanz die unveränderliche Resonanz des energetischen  Flusses, der ALLEM zugrunde liegt, diese Resonanz findet sich im realen Bild des Elements  Gold wieder  die unveränderliche Resonanz des energetischen Flusses, der ALLEM zugrunde liegt, diese Resonanz ist Teil der Bühne, ihre Wahrnehmung jenseits des Bildes vom Gold kann mit der aktuellen  Sprache nicht erfasst werden
 die Mittellinie der Übergang von zunehmender Unordnung zu abnehmender Unordnung bzw. zunehmender Optimierung, keine Trennlinie im Sinne einer halben  Strecke, eher der mittlere Weg im Sinne
des Buddhismus ... der Zenit
der Übergang, der immer mehr in Vergessenheit geraten wird, da die Aufmerksamkeit des Lebens immer mehr zum Ziel gerichtet ist
  aktive Unordnung   Die vorgegebene Unordnung des energetischen Flusses die bildgewordene Bühne der Realität, welche entmaterialisiert wird
  reaktive Unordnung   Jegliche Unordnung, die das Leben selbst hervorruft, im Bestreben für logische Ordnung zu sorgen Reaktionen, die immer seltener zustande kommen
  aktive Ordnung   Die Resonanz, die vom Leben angestrebt wird, komplette aktive Ordnung ist das Ziel, DAS Bewusstsein Die Resonanz, die vom Leben angestrebt wird, komplette aktive Ordnung ist das Ziel, DAS Bewusstsein
  reaktive Ordnung  Das Leben selbst der energetische Fluss, der aus Mangel an Unordnung zur aktiven Ordnung wird

    Und nun kann ich es bereits hören ... reales, unaufdringliches Gezwitscher realer Vögel, und ein Wind aus der Wirklichkeit, der die Blätter bewegt. Eine Ahnung der natürlichen Sinfonie. Jetzt aber zügig zur Tür hinaus ... ich kann es kaum abwarten. 17 Monate in diesem Haus sind eine lange Zeit ... obwohl Zeit ... ach, lassen wir das ... selbst Halbwertszeiten und Lichtgeschwindigkeiten sind nicht immer, was sie einmal waren. Und auch Zeitreisen mit Lebewesen sind unlogisch, denn jedes Lebewesen ist Teil einer Interpretation aus allen zurückliegenden Unordnungs- und Ordnungsverhältnissen, in denen dieses Lebewesen eine Rolle spielte. Verfrachte ich nun besagtes Lebewesen in ein gänzlich anderes Unordnungs- und Ordnungsverhältnis, dann wäre eine lokale Zunahme der Unordnung die Folge, die nicht zum Verlauf des energetischen Flusses passt ... somit wäre die Interpretation des Lebewesens nicht realisierbar ... egal, ob es in die ( eigene ) Vergangenheit, oder aber in die ( eigene ) Zukunft reist. Bei leblosen Objekten sieht es nicht anders aus.

   Oh ... eine Sache fällt mir da aber noch ein, die ich zum Schluss gerne noch loswerden möchte ... vielleicht hilft es dabei sich vorzustellen, wie die Optimierung ablaufen mag. Es betrifft die Interpretation der realen Bilder, welche, dem energetischen Fluss gleich, vom Leben wahrgenommen werden. Reiht man alle Einzelbilder der Realität, vom Beginn des aktuellen Universums an, bis heute, den 4. April 2011, aneinander und betrachtet diesen Film, dann fällt auf, dass die ersten 99,9 Prozent des Filmes genauso lang sind, wie die restlichen 0,01 Prozent. Und es sind genau diese 0,01 Prozent, die all das zeigen, was wir in den letzten Jahrzehnten selbst auf realen Film bannen konnten. Je weiter wir zurückgehen, desto weniger Einzelbilder stehen uns zur Verfügung. Je näher wir dem aktuellen Datum kommen, desto realer wird der Film aus immer mehr Einzelbildern, denn immer mehr Menschen steuern dem Projekt REALITÄT mehr und mehr Bilder bei, welche denen in der Zukunft zur Verfügung stehen, ein Umstand, der für die 99,9 Prozent der Bilder nicht gilt, weil es die entsprechende Technik des Filmens nicht gab. Ein Foto gibt immer einen Moment wieder, herausgerissen aus einem Kontext. Ein Film liefert da schon mehr Antworten, erst recht heutige hochauflösenden Filme in 3D, die zudem immer mehr die fehlenden Einzelbilder der 99,9 Prozent zu ersetzen versuchen, durch Animationen und Simulationen. Läge GOLD-DNA nun falsch, und ein Optimierungsbeginn stünde ab 2012 - 2015 nicht an, dann wären alle beschriebenen Zusammenhänge nur ein warmer Furz, den ein kalter Wintersturm in alle Himmelsrichtungen verweht. Statt Optimierung gäbe es in Kürze das Holo-Deck aus RAUMSCHIFF ENTERPRISE, und die Realität käme einzig einem Online-Game gleich. Kommt es jedoch, wie alle realen Bilder zeigen, zur energetischen Optimierung, spielen die Lücken in der Vergangenheit, sowie die Vergangenheit selbst, immer weniger eine Rolle auf der Bühne des optimierenden Lebens. Möglich wird dieses durch eine andere Sicht des Universums, als dieses aktuell betrachtet wird. Bedingt durch andere Ansichten der Universen in kleineren Maßstäben, aus deren Summe sich der Gesamtkosmos zusammensetzt. Vergangenheit und Zukunft büßen in der Optimierung nach und nach an Expansion ein, sie kommen dem jeweils aktuellen Moment der interpretierten Gegenwart gemeinsam immer näher.
Der Film der Expansion läuft Bild für Bild ab ... und jedes Bild erscheint anders, wobei die Veränderungen mit jedem weiteren Bild zunehmen. In der Optimierung werden diese Bilder nach ähnlichen und gleichen Darstellungen ( Frequenzen, Amplituden, Zyklen ) geordnet und zusammengefasst. Resonanzen entstehen. Einzig was in Resonanz ist, kann in der Optimierung derart kommunizieren, dass keine weitere Unordnung daraus hervorgehen kann. Kommunikation ist der Austausch von Aktion und Reaktion, egal durch welches Medium und in welcher Form. Zieht dieser Austausch mehr und mehr Unordnung nach sich, lässt sich energetische Expansion realisieren, vermindert er jedoch Unordnung, setzt Optimierung ein.

   So ... das wollte ich noch schnell loswerden ... auch wenn es wieder einmal ausführlicher ausgefallen ist, als ursprünglich geplant ... aber so ist das mit der aktuellen Expansion ...

   Genug dieser Worte, verlassen wir nun endlich das Haus des Lebens ... wir sehen uns wieder ... gleich, im Garten ... 
 


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