° Rollenspiele und wahre Wesen °

n der Andersartigkeit der ANDEREN wird deutlich, welche Rolle der Mensch für das GANZE spielen muss und welchem Wesen die ANDEREN stets treu bleiben, ohne ihrerseits Kostüme und Masken verwenden zu müssen und ohne uns EINEN aus den ''Augen'' zu lassen, verdeutlicht durch den weißen Kreis im Yang von uns EINEN. Dabei verkörpern wir EINEN und die ANDEREN das Leben als Ganzes, Yin und Yang, nur neigen wir Menschen mehr und mehr dazu egoistische Rollenspiele auf Kosten allen ANDEREN Lebens auszuleben. Wir verstricken uns gar derart in dieser Maskerade, dass manch ein Mensch auf Kosten anderer Menschen seine eigene Rolle in den Vordergrund rückt, in der Absicht, ganz bewusst, für sich Vorteile zu sichern und diese für die eigene Zukunft anzusammeln.
Unser Rollenspiel begann mit der Sesshaftigkeit und es zieht sich seitdem, wie ein roter Faden, in Form des technologischen Fortschritts durch die Geschichte der Menschheit, die ihrerseits, aufgrund von immer mehr Daten, aus der Gegenwart heraus geschrieben wird, von jenen, die an den Ereignissen selbst nie teilgenommen haben ...

es öfteren hört und liest man davon, dass es dieses Fortschritts bedarf, um das Leben von uns Menschen für uns Menschen angenehmer und sicherer zu machen. Dabei stünden momentan, so vermitteln es zumindest die konsensbildenden Medien, die Zeichen ganz gut, dass uns dieses Unterfangen auch weitreichend gelingen kann, schließlich leben wir, so heißt es, in einem Informationszeitalter, sind global vernetzt, während BIG DATA als Lösung all unserer Probleme bereits an den Börsen der Welt hoch gehandelt wird, die bekannt dafür sind vorwegzunehmen, was unsererseits erwartet wird. Das PROBLEM ist nur, dass wir EINEN es mehr und mehr verlernt haben zwischen den Zeilen unserer Geschichte zu lesen und den ANDEREN Gehör zu schenken ...




  
  
° 0001 °

anz ANDERS sieht es dagegen bei den ANDEREN aus, nur sind wir uns dessen (noch) nicht bewusst, aus dem einfachen Grund, dass wir unsere Sicht der Welt auf die ANDEREN übertragen und dort meinen menschliche Züge wiederzuerkennen, wie z. B. den Willen zu überleben, Aggression, Verteidigung von Nahrung und Revier, um nur einige Beispiele zu nennen.
Im Gegensatz zu uns EINEN leben die ANDEREN wahren Fortschritt aus, der sich fortwährend am GANZEN orientiert und der Bewahrung der HARMONIE dient.
Technologischer Fortschritt, seitens der Menschen, fordert den wahren Fortschritt heraus unmittelbar Lösungen zu finden ... in vielen kleinen Schritten, bis hin zum großen Sprung ... für all die Probleme, die der Mensch erschafft, in der geistreichen Annahme, die Lösung für ein Problem gefunden zu haben.
Um diese Zusammenhänge, und viele, sowie vieles mehr, wird es in den folgenden Beiträgen gehen.


 

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° Die Botschaft mutierter Ratten °

er ALLES entscheidende Unterschied zwischen uns EINEN und den ANDEREN, und damit zwischen technologischem und wahrem Fortschritt, lässt sich sehr bildhaft mit den beiden Begriffen ''Cradle-to-Grave'' und ''Cradle-to-Cradle'' beschreiben.
Ersterer lässt sich mit von der Wiege zum Grab, zweiter mit von der Wiege zur Wiege übersetzen. Ersterer beschreibt unsere Handhabung von Produktionsprozessen, in denen in der Regel Abfälle entstehen, die zum Problem für die Umgebung, und damit für das Leben, werden, und in denen Rohstoffe genutzt werden, deren Gewinnung nicht minder problematische Folgen hat.
Mittlerweile versuchen wir EINEN die Anzahl der Gräber zu reduzieren, indem Prozesse optimiert und Abfälle, soweit möglich, vermieden bzw. recycelt werden, so wieder Rohstoffe schaffend, die für die weitere Produktion genutzt werden.

eider wird dabei gänzlich ausgeklammert, dass die Energie, die für die Produktion, Gewinnung und Wiedergewinnung zum Einsatz kommt, ihrerseits reichlich Massengräber realisiert(e) und so Probleme an Orten zutage treten, die jedoch mit dem eigentlichen Produktionsprozess anderswo nicht in Verbindung gebracht werden, so die Schaffung von Gräbern als Annahme von Wiegen verkaufend. Das ist das Problem entwurzelter Energie ... die Energie, die im Vorfeld bereits für die Schaffung der Produktionsstätte und deren Infrastruktur benötigt wurde, ganz zu schweigen von der Energie, die zur laufenden Wartung und Instandsetzung benötigt wird.

un kann man einwerfen, dass die Nutzung von sogenannter Grüner Energie, sprich, Solarstrom und Wind- bzw. Wasserkraft, Gräber vermeiden hilft, erst recht, wenn diese Energiequellen direkt am Ort der Produktion genutzt werden. Nur leider braucht es zur Produktion der Grünen Energie im Vorfeld ebenfalls reichlich entwurzelter Energie, um Solarmodule und Windräder zu produzieren, was bereits mit der energielastigen und Flächen zerstörenden Förderung von Rohstoffen, mitunter Tausende von Kilometern entfernt, beginnt, Infrastruktur und Produktion der gewaltigen Fördermaschinerie inklusive ... und so weiter, und so fort.

omit wird schnell offensichtlich, dass im Versuch Gräber zu vermeiden und Wiegen zu schaffen, der Rattenschwanz der Problemverkettung mitunter sehr lang werden kann. Der Ursprung des Schwanzes, die Ratte, als eigentliches Problem, gerät dabei schnell aus dem Blickfeld, um nicht zu sagen Bewusstsein. Manche technologische Lösung entpuppt sich über kurz oder lang als Mutation jener Ratte, die anderswo noch immer ihr Unwesen treibt, doch vielmehr, bedingt durch ihren Schwanz, als Botschafter einer Entartung dynamischer Ausgewogenheit anzusehen ist ...






° 0002 °

icht nur die Biomasse der ANDEREN wiegt erheblich mehr, als die Masse der Menschheit, auch ihr Vermögen Wiegen zu erschaffen übertriftt bei Weitem unsere Versuchung es ihnen gleichzutun. Egal, wie wir es auch anstellen, diesbezüglich werden wir EINEN den ANDEREN, vorerst, nicht das Wasser reichen können.
Die ANDEREN beziehen ihr allgegenwärtiges Vermögen der unmittelbaren Problemlösung auf ganz einfache Art und Weise, so dass erst gar keine Gräber entstehen können und ''Cradle-to-Cradle'' in ihren Habitaten allgegenwärtig ist, indem sie die, aus unserer Sicht, einfachen Lebensformen stets zu schätzen wissen, so sehr, dass diese ihrerseits allgegenwärtig in allen, aus unserer Sicht, komplexeren Lebensformen zugegen sind ... uns EINEN inklusive.

ein Wunder, dass wir unsere Rolle als Grabschaufler und Schaufelverkäufer zu verstehen scheinen, haben Bakterien, Pilze und andere Kleinstlebewesen doch bei uns keinen guten Ruf. Auch Ratten können davon ein Lied ''singen'', genauso wie die, von manch EINEM so benannten, ''einfachen'' Menschen unserer fortgeschrittenen Gesellschaften.
Die, die im Allgemeinen die ''Drecksarbeit'' machen, bilden die Grundlage des Vermögens der ANDEREN, welches ALLEN zugute kommt, indem es nicht angehäuft wird, während manche der EINEN, die sich als vermögend ansehen, ihr vermeintliches Vermögen oftmals auf Kosten derer gemacht haben, die für sie die ''Drecksarbeit'' machen.

Cradle-to-Cradle
Der natürliche Kreislauf nutzt Vorhandenes aus dem die Natur schöpfen kann, ohne dass es zu Abfällen, zu ungenutzten Resten, kommt, wobei Alles, was zu Abfällen werden könnte, unmittelbar wieder in den Kreislauf zurückfindet, mittels Zersetzung und Verarbeitung durch sogenannte ”einfache” Lebensformen.

Cradle-to-Grave
Der künstliche Kreislauf der Menschen schafft Unnatürliches, das hauptsächlich den Menschen von Nutzen ist und dem natürlichen Kreislauf entzogen wird, unter Ansammlung verschiedenster Abfälle, die mitunter gar nicht, oder nur über sehr lange Zeiträume hinweg, wieder in den Kreislauf, natürlich, wie künstlich, zurückfinden, meist auf Kosten von Menschen, die von der Gesellschaft als ”einfache” Menschen bezeichnet werden.

ahrlich ein Unterschied im ''Einfachen'', welcher die Welt für uns EINEN zunehmend komplexer erscheinen lässt, während die ANDEREN ganz einfach machen, was für ALLE notwendig ist.


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° Wohnt eine Termite zur Miete ? °

eben dem ALLES entscheidenden Unterschied gibt es unzählige weitere Unterschiede zwischen uns EINEN und den ANDEREN, verdeutlichend, was die natürliche Ordnung nicht gewillt ist zu realisieren, und was uns Menschen ermöglicht wird realisiert zu werden.
Was uns ermöglicht wird lässt sich im Grunde als technologischer Fortschritt bezeichnen und geht mit der Umwandlung von Informationen in Daten einher.
Informationen legen einen Prozess dar, Daten hingegen zielen auf ein Ergebnis.
Entsprechend gestalten wir die Welt, in der nicht nur wir EINEN leben, egal, wie sehr wir uns auch vormachen, die ANDEREN würden nicht unter bzw. mit uns leben. Ein allgegenwärtiges Beispiel hinsichtlich dieser Fehlannahme unsererseits finden Sie hier.

ir Menschen bauen Habitate auf der Grundlage von Daten, denn Ziel der Errichtung von Lebensraum ist es, aus unserer Sicht, zuvor festzulegen wer anschließend das Habitat bewohnen soll. Das gilt für Mietshäuser und Vororte, öffentliche Einrichtungen, Themenparks, Industriestandorte, Flüchtlingslager, Bildungsstätten, aber auch für Naturschutzgebiete und insbesondere für Agrarflächen. Ihnen allen gemein ist die Festlegung einer Begrenzung vom Umfeld durch uns Menschen, sei es vom Ausmaß her oder aber bezüglich der Auswahl derer, die sich dort niederlassen sollen bzw. angesiedelt werden.

o lässt sich zusammenfassend sagen: Wo der Mensch waltet, da kommt es zu einer Anhäufung von Gleichem bzw. sehr Ähnlichem und damit zu Monokulturen, die zwangsläufig zu verschiedenen Problemen führen müssen, weil die Dynamik aus dem Umfeld auf eine künstliche Grenze stößt und es so zu Reibungsflächen kommt. An diesen entzündet sich, über kurz oder lang, das sich ansammelnde Spannungspotenzial, um, der Dynamik des Lebens wegen, für, daraus folgende, Entspannung zu sorgen. Das Ausmaß des Potenzials hängt indes davon ab, wieviel Energie wir EINEN bereit sind in die Aufrechterhaltung der Grenze bzw. in die Beibehaltung der Monokulturen zu investieren.
Das eigentliche Problem ist allerdings, dass wir diesbezüglich ausschließlich entwurzelte Energie nutzen, um die Welt nach unseren Vorstellungen zu formen, koste es, mitunter, was möglich ist.

° 0003 °

ie halten es dagegen die ANDEREN mit der Bevölkerung von Habitaten ? In der natürlichen Ordnung waltet offensichtlich eine ANDERE Ordnung, eine, die fest verwurzelt in der HARMONIE verankert ist und daher stets den Informationsfluss zu wahren weiß, statt immer datenlastiger, sprich, träger und schwerwiegender, zu werden.
Die Diversität verschiedenster Lebensformen, die Habitate von Natur aus besiedelt, dient dabei dem Vorbereitetsein auf Veränderungen.
Habitate sind in der natürlichen Ordnung immer Ausdruck der Lebensbedingungen. Das Leben siedelt sich entsprechend dieser Bedingungen an. Die ANDEREN bringen daher zum Ausdruck, wie es um die Dynamik steht, mit der das Leben die HARMONIE zu bewahren versucht, mit allem, was möglich ist, um diese Notwendigkeit zu erreichen, mit einem Minimum an energetischem Aufwand.

ie Diversität von Arten bzw. von Verschiedenheiten innerhalb einer Art macht dabei überhaupt erst möglich, was für ALLE notwendig ist. Oder allgemein ausgedrückt: je ausgeprägter die Diversität, desto notwendiger ist das Habitat für die Aufrechterhaltung der HARMONIE. Regenwälder und die sogenannte Darmflora sprechen diesbezüglich eine deutliche Sprache. Regenwaldrodungen zur Schaffung von profitträchtigen Monokulturen und Antibiotika, welche die Darmflora schädigen, sprechen dagegen EINE ganz andere Sprache ... genau wie Zwangsumsiedlungen jeglicher Art und jeglicher Arten.







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° Auf leisen Flügeln so groß wie Palmenblätter °

echnologischer Fortschritt ließ den Handel mit Waren erblühen und Geld für uns EINEN notwendig werden. So wurde ein inzwischen globales Netzwerk erschaffen, welches die Dynamik des Lebens zunehmend in Datensätze kanalisiert, um so für Einige in Profit zu wandeln, was ALLEN gehört. Die ANDEREN werden in Dollar umgerechnet und aus der Dynamik herausgerechnet, dahingehend, dass wir EINEN den ANDEREN so eine Rolle verpassen, die für die Bewahrung der HARMONIE jedoch unbrauchbar ist. So wurden die ANDEREN vielerorts gerodet und aus Regenwäldern vertrieben, um in riesige Plantagen umfunktioniert zu werden, was natürlich irgendwann Probleme nach sich ziehen muss, wie hier ersichtlich wird.
Doch ein Problem ist es nur aus unserer Sicht, sehen wir doch ein Vermögen schwinden, mit dem die ANDEREN nichts anzufangen wissen:

... ''The Philippines is trying to save its coconut trees from a dangerous insect, which threatens to compound the damage caused by Typhoon Haiyan to much of the industry last November.'' ...

ir sehen in derartigen Insekten ein Problem, welches dem Problem eines Taifuns folgte. Die ANDEREN sehen jedoch die Monokultur der Kokospalmen als ''Problem'', welches sie auf ihre Art zu lösen versuchen, um wieder HARMONISIEREND informieren zu können, was wir Menschen uni(n)formiert als Lösung für unsere eigenen, hausgemachten, Probleme hielten. Auch hier ist das Insekt der Botschafter eines Ungleichgewichts und teilt dieses umso deutlicher mit, je weitreichender das Ungleichgewicht ist, u.a. durch die Anzahl an Nachwuchs oder durch aggressives Verhalten ... oder aber durch Infektionen mit eventueller Todesfolge, wie am Beispiel der Malaria ersichtlich wird.






° 0004 °

urch die Anderen wird die natürliche Ordnung verkörpert, durch uns EINEN vermehrt die starre Ordnung, auch als Norm bekannt, verpackt in beziehungslose Datensätze, damit Gewohntes beibehalten und Ungewohntes beherrscht werden kann.
Die natürliche Ordnung betrachtet nicht das Einzelschicksal einer Lebensform, sondern die gesamten Populationen von Wesen, die ein Habitat bevölkern. Einzig der Mensch sieht Einzelschicksale und interpretiert das Verhalten der ANDEREN, sei es als Schädling oder Parasit, als schädlich für die Belange des Menschen, nicht aber als Notwendigkeit der Balance für ALLE. 

rreger erregen Aufmerksamkeit hinsichtlich des Vorhandenseins von sich ansammelnder Unordnung. Schädlinge und Parasiten dagegen laben sich am Überschuss von Ordnung, denn zuviel Ordnung, die zu lange besteht, bedeutet Routine und Routine schadet der Dynamik ... und damit dem Anpassungsvermögen an Veränderungen im Habitat, z. B. durch Taifune. Das ist Ökologie durch Diversität, in der es keine Schädlinge und Parasiten gibt, denn diese Ökologie hat nichts mit der Hausordnung gemeinsam, die wir EINEN ersonnen haben.
Kein Wunder also, dass uns die ANDEREN immer wieder auf die Palme bringen ... oder auf das, was davon noch übrig ist.


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° Männerüberschuss im Reich der Insekten °

as hier verlinkte Beispiel ist typisch für unseren technologischen Fortschritt und für unsere Art Probleme scheinbar zu lösen:

... ''Erstmals haben Forscher Malaria-Mücken genetisch so manipuliert, dass diese fast nur noch männliche Nachkommen zeugten. Ganze Moskito-Populationen starben aus. Ein weiterer Schritt im Kampf gegen die gefährliche Krankheit.'' ...

eine Frage, Malaria gehört zu jenen sogenannten Infektionskrankheiten, der alljährlich Millionen von Menschen zum Opfer fallen. Allerdings liegt das nicht primär an der ''Blutrünstigkeit'' der Malaria-Mücken, sondern an der Notwendigkeit, seitens der ANDEREN, ein aus dem Tritt geratenes Gleichgewicht wieder, so weit wie möglich, auszugleichen.
Wie kann unsererseits ein Bewusstsein dahingehend entstehen, zu erkennen, wo ein Problem seine eigentliche Quelle hat, wenn wir einzig dem Botschafter die Schuld unter die surrenden Flügel schieben und ihn auszurotten versuchen, anstatt dem bereits erwähnten Rattenschwanz der Problemverkettung zu folgen, damit verhindert werden kann, dass weitere Ratten anderswo gleiche Lebensbedingungen vorfinden und ihre Schwänze so immer länger werden können ? Gleiches gilt für Mücken, die Feuchtgebiete lieben ... und diese sind oft Folge von Rodungen durch uns EINEN.

ir EINEN verteidigen unser persönliches Umfeld mitunter bis aufs Blut, im Eigeninteresse, nicht immer im Interesse der Menschheit, und schon gar nicht im Interesse des Lebens als Ganzes, wie es, bezüglich der Malaria, unser Umgang mit dem Insektizid DDT in der Vergangenheit deutlich zeigte.
Nun, das handhaben die ANDEREN in der Tat ANDERS, ohne das Leben selbst zu manipulieren, was umso deutlicher wird, wenn man das Leben als EIN Gesamtbewusstsein ansieht bzw. wahrnimmt und wir Menschen derart verkörpert sind, um einen Weg zu gehen, dem die ANDEREN, aus gutem Grund, nicht folgen können. Diesbezüglich finden Sie hier weitere Gedankengänge.

o, wie technologischer Fortschritt notwendig für das GANZE ist, ist auch die Bedeutung eines Einzelschicksals, wie wir Menschen es erleben, notwendig für das GANZE, bilden beide, nebst anderen menschlichen Eigenschaften, den schwarzen Kreis im weißen Yin der ANDEREN ...
























° 0005 °

ie die ANDEREN wohl die folgende indirekte Frage aus zuvor verlinktem Text beantworten würden ?

... ''Welche Folgen das für die Ökologie haben könnte, wurde allerdings nicht untersucht.'' ...

ie Dynamik der ANDEREN, jenseits von abgesteckten Feldversuchen und jenseits von abgesicherten Laborkomplexen, mag uns EINEN durchaus überraschen und uns erneut vor Augen führen, dass wir von Ökologie, der Lehre vom Haus (des Lebens), keine wesentliche Ahnung haben, wohl aber vom Inhalt all der Schubladen jener Schränke, die wir im Namen von menscherdachter Ordnung und Normen in besagtem Haus auftürmen, als gehöre das gesamte Haus einzig uns allein und nicht ALLEN Lebensformen und Lebewesen.

mmer wenn die ANDEREN, innerhalb kurzer Zeit, von uns aus ihrem Habitat beseitigt werden, ist vorweg nicht absehbar, was den freigewordenen Raum wieder besiedeln wird. Um zu gewährleisten, dass er nicht wieder besiedelt wird, braucht es umso mehr Anstrengungen unsererseits, je länger dieser künstliche Zustand beibehalten werden soll ... wohlgemerkt, zu unseren kurzfristigen Gunsten.
Lassen diese Anstrengungen nur für kurze Zeit nach, (er)füllen die ANDEREN diesen Raum wieder mit Leben. Bestes Beispiel sind Bakterien und Antibiotika, oder aber gepflügte Felder und Spritzmittel.

ie Verteilung von Lebewesen auf der Bühne des Lebens, bekannter als Erde, Terra, oder Gaja, ist Ausdruck der Dynamik, mit der die HARMONIE des GANZEN aufrechterhalten wird, wie es der hier verlinkte Text in Form einer Weltkarte und zwischen den Zeilen erahnen lässt.
Offensichtlich bewerten die ANDEREN anderes Leben anders, als wir es für notwendig halten, sehen wir EINEN doch ein Menschenleben als das wertvollste aller Lebensformen an.
Warum und Wofür ? Dazu an anderer Stelle mehr ...


''Unsere Große Mutter zieht keine Seite vor -
sie sorgt lediglich dafür, dass das Leben
im Gleichgewicht ist ... ''


Neytiri zu Jake Sully im Film Avatar


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° GOOGLE auf der Suche °

as mag dabei herauskommen, wenn man das technologisch fortschrittlichste Unternehmen der Menschen mit den ANDEREN vergleicht ? Mal sehen ...

OOGLE ist anders, aber GOOGLE hat keinen Plan bezüglich der ANDEREN. Dieser Eindruck wird verstärkt, wenn man den lesenswerten Artikel im SPIEGEL, Ausgabe 10/14, liest und länger als 7 Minuten dran bleibt. Eine Handvoll Zitate weisen den Weg, den GOOGLE geht. Dass die ANDEREN folgen ist zu bezweifeln, aber nicht anders zu erwarten, schließlich ist auch GOOGLE ein Symptom des technologischen und die ANDEREN Botschafter wahren Fortschritts.

... ''Zwei Drittel aller Menschen haben kein schnelles Internet, Millionen sind ganz ohne Online-Zugang - und Google-Manager sind besessen davon, das zu ändern.'' ...

GOOGLEs Rolle ist Entfremdung, koste es, was es soll, um diese Rolle soweit wie möglich auszuleben, unter Einbeziehung möglichst vieler Menschen und obendrein möglichst weitreichend.

... ''Page ist dabei, Google gezielt in eine Zukunftsmaschine zu verwandeln, mit der die Welt von morgen fabriziert werden soll, die sie bestimmen und lenken will.'' ...

Das Motto lautet Entwurzelung und Informationsverlust, als Realisierung des digitalen Egotrips der Spezies Mensch.

... ''Die Suchmaschineningenieure bauen an einer riesigen Datenbank, die das gesamte Wissen der Welt verknüpfen soll.'' ...

Was würden die Denker und Lenker GOOGLEs dazu sagen, wenn sie erfahren würden, dass es bereits den größten aller Informationsschätze gibt, dem keine Datenbank je das Wasser reichen kann und keine Cloud gewachsen ist ?

... ''All die Projekte und Ideen und Experimente verbindet die Vision, das Leben mit intelligenten Maschinen zu verbessern, sei es im Büro, zu Hause oder im Auto.'' ...

Da sollte man sich mal als Mensch(heit) an die eigene Nase fassen und fragen, wieso wir Menschen meinen das Leben verbessern zu müssen, und ob wir nicht daran beteiligt waren, und beteiligt sind, dass es augenscheinlich nicht so gut ist.
Auch GOOGLE versteht vom GANZEN offensichtlich wenig, wie sich in den wenigen Zeilen der vorherigen Zitierung GOOGLE'scher Visionen offenbart. Dass das Unternehmen mit Daten handelt und menschliche Vereinfachungen auf ALLES verallgemeinern bzw. den Informationsfluss schubladenlastig in seine Schränke, äh, Schranken weisen will, ohne Rücksicht auf die Quellen der Informations(zu)flüsse, lässt erahnen, woher der Wind der börsennotierten Windmaschine bläst und wohin er uns treiben würde, wäre das Gesamtbewusstsein allen Lebens einzig als Mensch verkörpert. Konkreter wird diese Ahnung wie folgt vermittelt:

... ''Page weiß: In keinem anderen Unternehmen der Welt konzentrieren sich derzeit so viel Intellekt, Geld, Macht und Daten. Damit kann man die Zukunft erobern - und für sich sichern.'' ...

Vier geistreiche Errungenschaften menschlichen Treibens ... vier Errungenschaften, die im wahren Fortschritt keinen Platz haben, da sie zur Beibehaltung der HARMONIE nicht die geringste Rolle spielen, zumal wahrer Fortschritt nicht rollentauglich ist, sondern dem Wesen entspringt.

un gut, ich lege noch eine Handvoll Zitate drauf:

... ''Es gibt so viele Gelegenheiten, um mit Technologie wirklich das Leben zu erleichtern.'' ...

Wenn es dem Leben aber nun nicht um die Erleichterung für uns EINEN geht, sondern sich in Wirklichkeit ALLES um die Problematisierung einer traumatischen Trennung dreht, in deren Verlauf der Lösungsweg heranreift, die Getrennten wieder zu vereinen ... und zwar vermögender an realisierten gemeinsamen Erfahrungen, als dieses zu Beginn der Trennung der Fall war ?
Wenn es dem Leben darum geht, mittels Gräbern das Vermögen von Wiegen bewusster zu machen, um die Gräber mit Lösungen zu (er)füllen, die derartig zuvor nicht realisiert werden konnten ? Dann zeigt sich, warum man dem Leben als Ganzes, und damit dem verkörperten Gesamtbewusstsein, kein X für ein U vormachen kann und warum GOOGLE X, als Treffpunkt geistreicher Ideen, dem wesentlichen PROBLEM nicht auf die Spur kommen kann und somit auch nicht die ''größte'' aller LÖSUNGEN zu finden vermag, egal, mit welcher Technologie GOOGLE nach ihr sucht.

... ''Google X, das Zukunftslabor des Konzerns, der Name ein Wortspiel für die Suche nach der Unbekannten, der großen Lösung.'' ...


Solange Fortschritt auf Kosten Anderer und der ANDEREN geschieht, braucht man sich des Erfolgs von Errungenschaften nicht zu rühmen, hat wahrer Fortschritt doch immer das Fortführen des Informationsflusses im Sinn und damit die Aussicht auf Kohärenz im GANZEN durch das Leben als Ganzes. Davon entfernt sich GOOGLE zunehmend, zumal es dem Unternehmen mehr um die Einbindung möglichst vieler Menschen in EINE Unternehmenskultur geht, als um die Kohärenzfindung ALLEN Lebens.

... ''Wenn du das Leben von 100 Millionen Menschen veränderst, bist du nicht erfolgreich. Das bist du erst, wenn du das von einer Milliarde Menschen änderst. [ ... ]
''Der Preis hinter dem wir her sind, ist so groß, dass Geld auf dem Weg dorthin nicht wichtig ist.'''' ...


Wahren Fortschritt kann GOOGLE nicht liefern, aber dafür wurden solche Unternehmen auch gar nicht ersonnen, dienen sie doch eher als Spiegelbild der Entfremdung, die sich zwischen uns EINEN und den ANDEREN seit unserer Trennung von einander entwickelt, Evolution von Lebensformen genannt.
Technologischen Fortschritt allerdings zu verteufeln macht so wenig Sinn, wie die Annahme, er mache das Leben besser, leichter, angenehmer. Technologischer Fortschritt ist notwendig, nur nicht für das, wofür wir meinen ihn zu benötigen, sondern damit wahrer Fortschritt für uns EINEN möglich werden kann.

... ''Google ist, wie so viele Firmen  im Silicon Valley, tatsächlich besessen von der Idee, die Welt durch Fortschritt besser zu machen. [ ... ]
Die Überheblichkeit rührt aus der Überzeugung, dass im Googleplex viele der klügsten Menschen der Welt auf einem Haufen sitzen und dass, wenn sie alle hart und lange genug nachdächten, zwangsläufig die richtigen Lösungen zum Wohle der Menschheit entstünden. Auch, wenn die halbe Menschheit das gar nicht so will.'' ...

un, die Hälfte der Menschheit scheint klug genug zu sein zu spüren, dass die Wahrheit nicht im Datenpool von globalen Konzernen liegt. Andererseits erhoffen wir uns durch technologischen Fortschritt Robustheit und lassen uns vom digitalisierten Sirenengesang entwurzelter Daten verführen, vor lauter Möglichkeiten für uns EINEN nicht wahrhaben wollend, dass technologischer Fortschritt stets zum Wohle Einiger führt, aber immer auf Kosten ALLER realisiert wird ... während Einige den Kopf in den Datenwolken tragen.







































































































° 0006 °

un, von potenziellen Milliardengeschäften wollen manch Andere und alle ANDEREN nichts wissen, führen sie doch auch ohne datenlastige Versprechungen ihr Leben im Einklang mit dem Leben ... und bleiben obendrein als notwendige fragmentierte Verkörperung EINES EINZIGEN Bewusstseins ihrem Wesen, und damit der HARMONIE, möglichst treu.

igentlich hätte GOOGLE helle Freude an den ANDEREN, entsprechen sie doch dem Unternehmensnaturell, welches da lautet:

... ''So lange dranbleiben, bis der große Sprung kommt.'' ...

Wir nennen das Trial-and-Error, die ANDEREN machen einfach, was für das ganze Leben und das GANZE nötig ist, ganz ohne Fehler, denn was wir EINEN als Fehler ansehen, nutzen die ANDEREN als Pfad des Lösungsweges.
Zudem sucht GOOGLE Generalisten und tut sich schwer mit Spezialisten - und nichts anderes sind die ANDEREN, nämlich der Generalist schlechthin, als nicht menschliches Bewusstsein, verkörpert als eine Diversität von Spezialisten, die, jederzeit bis an ihre Grenzen gehen, um das Menschenunmögliche wahr werden zu lassen.
Auch Geld scheint keine Rolle zu spielen, um ans Ziel zu gelangen, weder bei GOOGLE, noch bei den ANDEREN. Wären da nicht zwei verschiedene Wege, auf denen wir EINEN, zum einen, und die ANDEREN, zum anderen, unterwegs sind ... um uns letztendlich, so unmöglich das aktuell erscheinen mag, im gemeinsamen Ziel in Kohärenz zu vereinen, als Einklang im Vielklang, als Bäche und Flüsse, zusammenfindend im Ozean, einer gemeinsamen Quelle in den Höhenlagen entsprungen.

... ''Immer wieder klagt Page über die allgemeine Ambitionslosigkeit der Welt.'' ...

So zitiert der SPIEGEL den GOOGLE-Mitbegründer Larry Page. Eine Aussage, die im Grunde sehr paradox anmutet, sind die ANDEREN in ihren Handlungen und ihrer Beständigkeit hinsichtlich der Ambition die HARMONIE zu wahren, durch Nichts und Niemanden zu übertreffen, und wir EINEN ein Spiegelbild der unterstellten Ambitionslosigkeit, weil unser Einsatz entwurzelter Energie und unsere Abhängigkeit von immer mehr Daten uns erst wahrer Ambitionen beraubt (hat). Page beklagt, was er selbst mit GOOGLE möglich werden lässt, nämlich das Leben nicht als Ganzes zu sehen und den Einfluss von Daten auf das GANZE nicht zu sehen.

errückt ist, dass das GANZE nur so ganz offensichtlich werden und ein Bewusstsein über die Problematisierung, sowie deren Lösungsweg, entstehen kann, denn die ANDEREN leben immer vor, was wir uns immer weniger als Spezies vorstellen können ... eine wohlinformierte Gemeinschaft, die auf verschiedenen Pfaden einen Weg zum Ziel finden wird, weil wir EINEN deren Motivation sind dieses Ziel auch wirklich zu erreichen  ... jedoch nicht ohne uns.

s ist dies die wahre Geschichte von Gräbern und Wiegen ... und von Informationen, die einen Werdegang bewusst werden lassen, und Daten, die einzig das Ergebnis interessiert. Daher nutzen wir EINEN das Sonnenlicht, um unserem datenlastigen Fortschritt einen grünen Anstrich zu verpassen, während die ANDEREN das Grün nutzen, um sich durch Sonnenlicht informieren zu lassen ...







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° Auf Wolke 7 ! Welcome on cloud 9 ! °

an mag kaum glauben, wo auf der Welt man alles auf die ANDEREN stößt und wie weitreichend ihr Einfluss auf ALLES ist. Staunen kann man zum Beispiel hier:

... ''In bis zu zehn Kilometer Höhe tummelt sich ein Mix verschiedenster Bakterienarten. Sie können das Wetter beeinflussen, glauben Forscher. Auch Krankheiten könnten sich über den Himmel verbreiten.'' ...

iegen Wiegen sich in den Wolken in Sicherheit ? Und warum fürchten wir EINEN um unsere Sicherheit, umgehend Bakterien mit Krankheiten verbindend ? Vielleicht, weil die ANDEREN ihre Informationen aus der Exformation des GANZEN beziehen, während wir EINEN uni(n)formiert dem Mainstream folgen, Löcher in die Wolken starrend, Löcher in die Erde buddelnd, Daten für Informationen haltend ... und ersinnend, welche Konsequenzen es für uns EINEN haben wird, dass die ANDEREN derart zahlreich und allgegenwärtig um die ganze Welt reisen.

ie Botschaft indes, welche die ANDEREN vermitteln, steht nicht nur in den Wolken(bildern) und der Dynamik des Klimas geschrieben ... sie ist aber nicht in Datenwolken zu finden, egal, wie sehr wir dort auch suchen.

















° 0007 °

o Unordnung sich ansammelt und wo die Dynamik zur Wahrung der HARMONIE im Wandel ist, sind die ANDEREN bereits zugegen, während wir EINEN überlegen, wer die Schuld am Wandel des Klimas trägt und wie der Wandel aufzuhalten ist.
Die natürliche Ordnung und die ANDEREN gehen Hand in Hand, folgen auf klimatische Ereignisse, die wir EINEN als Katastrophe für unser Dafürhalten von Harmonie ansehen, doch unmittelbar die ersten Botschaften, die direkt vom Schauplatz der HARMONISIERUNG berichten, und zwar in Form des Auftritts der ANDEREN und der Folgen, die diesen Auftritt begleiten. Unsere Medienbotschafter aus aller Welt dagegen berichten ganz anders von derartigen Schauplätzen und vermitteln so weltweit ein einseitiges Bild jenseits notwendig gewordener Beweggründe.

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° Pantoffelhelden und Pantoffeltierchen °

as haben wir EINEN nicht alles für Arten von Schuhwerk ersonnen, um für jede Gelegenheit unseres fortgeschrittenen Lebens bestens gerüstet zu sein ? Allein die Entwicklung von Sportschuhen zeugt vom Stand unseres Fortschritts, diese verdeutlicht aber auch worauf dieser Fortschritt fußt. Wie in der Einleitung zum Projekt GEMEINSAM INS TAL bereits angedeutet, wären unsere Füße noch immer unbeschuht, gäbe es das Geschenk der ANDEREN nicht, um unseren Erfindergeist anzutreiben. Insbesondere ohne die Produkte, die aus Erdöl unsererseits gewonnen werden, sähen Nike, Puma, Adidas, und all die anderen Marken ziemlich alt aus. Dass dieses Geschenk, zu dem das Öl gehört, nicht ohne Absicht als Geschenk, mit Folgen für ALLE, die Runde macht und so Wettbewerbe der verschiedensten Formen auf die Spitze treibt, habe ich hier ausführlich dargelegt.

arum nur stecken wir Menschen unsere Füße in Schuhe und gehen unseren Weg, von den ANDEREN fort, wo wir uns doch dessen bewusst sind, dass Barfußlaufen und Barfußgehen notwendig sind für ''Leib und Seele'', um mit dem Wesen des Lebens in Einklang zu kommen ?
Die Antwort ist einfach, dient doch auch das beschuhte Fortbewegen dazu immer weniger Informationen über unser Umfeld und unser Vermögen, sich darin zu bewegen, wahrzunehmen und uns stattdessen auf jene Daten zu konzentrieren, die mehr und mehr unseren Alltag bestimmen.

eachten Sie selbst mal den Unterschied, wenn Sie eine längere Strecke im Freien barfuß zurücklegen und selbige Strecke gut beschuht bewältigen. Barfußgehen liefert Informationen, Schuhe dagegen filtern Informationen und lassen hauptsächlich Daten übrig, die einer Ahnung des Weges, statt einer Gewissheit des Weges entsprechen. Das zeigt sich daran, dass sich das Laufen in Schuhen bei Regen, bei Sonnenschein, bei Kälte, in der Stadt, auf der Wiese, über Holzboden, durch den Wald, über Asphalt, über gefegte Wege, und ungefegte, im Großen und Ganzen ähnlich anfühlt.
Wir erhalten dieselben Botschaften von unseren Füßen, egal, wo wir uns auch befinden. Wesentliche Informationen, die über Zusammenhänge informieren, die das Leben an sich betreffen, gehen dabei verloren ... und verunmöglichen es dem Körper, dem die Füße gehören, direkte Beziehungen zu seinem Umfeld, und zu seinem Weg, der durch dieses Umfeld führt, aufzubauen, woraus Erfahrungen gebildet werden können, die dem wahren Fortschritt dienen, den jeweiligen Möglichkeiten des Körpers und seiner bloßen Füße angemessen, und nicht daran bemessen, was die Schuhe uns EINEN ermöglichen und wo die Grenzen der Schuhe liegen.























° 0008 °

iere mit Schuhen an den Pfoten trifft man nur dort an, wo Tiere auch an den Zivilisationskrankheiten der Menschen leiden, dort, wo Tiere über längere Zeit von Menschen abhängig (gemacht) wurden. Ansonsten kommen alle ANDEREN sehr gut ohne künstliches Schuhwerk oder sonstige Gehhilfen aus, und geben unentwegt ihr Möglichstes, so an ihre Grenzen gelangend, damit das Notwendige für ALLE bewahrt bleiben kann.

uch sähe es in den Habitaten der ANDEREN anders aus, käme der Mensch nicht mit Hilfe seines Schuhwerks dorthin, wo er barfuß nicht unbedingt gewillt wäre hinzugelangen ...





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° Kurzsichtig unterwegs °

ie Zeiten, so sagt man, ändern sich. Lange ist es her, dass der Mensch den fernen Horizont mit bloßem Auge nach drohender Gefahr absuchte. Je höher der Mensch dabei kletterte und Ausschau hielt, desto weiter wurde der Ausblick, desto notwendiger wurden fortschrittliche Geräte, um den Horizont, der weiter in die Ferne rückte, wieder näher zu holen. Allerdings ist technologischer Fortschritt keineswegs mit wachsender Weitsicht, seitens der Menschen, gleichzusetzen, zeugt diese vermeintliche Weitsicht doch zunehmend von der Kurzsichtigkeit gegenüber dem Wesen(tlichen) des Lebens.

udem ändern sich im Laufe der Zeit die Gefahren, die der Mensch fürchtet, dahingehend, dass sie auf immer leiseren Sohlen, und obendrein immer näher, rücken. Daher lenkt der Mensch seine Aufmerksamkeit, zwecks frühzeitiger Aufdeckung einer Gefahrenquelle, immer mehr von fernen Horizonten ab und bewegt sie stattdessen immer näher zu sich selbst hin, was zur Folge hat, dass der Fokus der Aufmerksamkeit sich der Nasenspitze annähert, dorthin, wo in absehbarer Zukunft eine Datenbrille sitzen soll, die über alles Mögliche möglichst zeitnah und bequem, vermeintlich, informieren soll. Unzählige APPS auf kleinen Displays, nur wenige Handbreit von der eigenen Nase entfernt, lassen bereits erahnen, wie kurzsichtig wir EINEN werden können, um kurzfristig reagieren zu können, ohne zu wissen, wie sich Veränderungen entwickelt haben und ohne zu spüren, was sich im eigenen Umfeld verändert hat.

as für unser Sicherheitsbedürnis gilt lässt sich auch auf unsere Sicht der Welt als Ganzes übertragen, macht sich doch auch diesbezüglich reichlich Kurzsichtigkeit breit, um kurzfristig gesellschaftlichen Erfolg zu feiern. Passend dazu schreibt Stanislav Grof in Kosmos und Psyche:

... ''Die Wissenschaft, wie wir sie kennen, erforscht mit immer weiter verfeinerten Mitteln den Charakter und Inhalt der Endprodukte der Schöpfung, aber bekommt nichts über den geheimnisvollen Prozess heraus, der ihr zugrunde liegt und sie hervorbringt.'' ...

aten sind traumatisierte Informationen, sprich, vom wahren Wesen des Lebens entwurzelt ... und so bauen wir vermehrt auf diese Daten, um vor weiteren Traumatisierungen gefeit zu sein.























° 0009 °

n der Welt der ANDEREN, die natürlich zugleich auch unsere Welt ist, ist Weitsicht allgegenwärtig, dahingehend, dass immerzu bis an jeweilige Grenzen eigener Verkörperungen gegangen wird und daraus hervorgegangene Möglichkeiten an weitere Generationen weitergegeben werden. Dabei handelt es sich nicht um das Knowhow eines Endprodukts und dessen Grenzen, sondern um das Knowhow des verkörperten Bewusstseins selbst. Daher kann jedes Lebewesen auf den Informationsfluss vertrauen und so weit sehen, wie notwendig ist, um alles Menschenunmögliche zu tun, damit alles Menschenmögliche HARMONISIERT werden kann.

ie ANDEREN schöpfen immerfort aus den Möglichkeiten, die sich aus der Notwendigkeit für das GANZE ergeben. Sie erkunden eigene Grenzen im Zustand verkörperter Erschöpfung, das Vermögen an Informationen dadurch in dem Maße mehrend, wie wir EINEN Daten ansammeln.
Das Schöpfen von Lebensformen aus dem Wesen des Lebens heraus, ist der Ausdruck wahren Fortschritts.
Was wir dagegen mehr und mehr schöpfen, ist die immer lauter werdende Hoffnung, dass uns Daten vor allen möglichen Gefahren, Unsicherheiten und offenen Fragen bewahren, zumal im Informationszeitalter, welches aus der Sicht der Menschheit gar keines ist, rosa Brillen längst out sind, GOOGLE-Glasses dafür aber in. Kurzsichtigkeit inklusive ...



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° Die deutliche Botschaft von der Entfremdung °

in weiterer offensichtlicher Unterschied zwischen uns EINEN und all den ANDEREN ist das Vokabular, mit der die jeweilige Sicht der (Um)Welt vermittelt wird, wie z. B. im hier verlinkten Beispiel deutlich wird:

... ''Unseren Feind von seiner Entstehung an zu kennen, ist der beste Weg, ihn zu bekämpfen, und viele Schlachten zu gewinnen'' ...

ine derartige Wortwahl lässt nichts Gutes vermuten und darauf schließen, welches (Miss)Verständnis unsererseits vorliegt und was geplant ist, um, im Rahmen dieses (Miss)Verständnisses, den Krebs zu besiegen, der jedoch nicht besiegt werden kann, solange man ihn als kriegerischen Feind betrachtet und ihn in militärischer Art zu Leibe rückt, auf Befehl des Fortschritts.

un sind Gene eine Seite der Medaille, die Umweltbedingungen, die Gene aktivieren bzw. deaktivieren, jedoch die andere. Kann man erwarten, dass wir durch technologischen Fortschritt den Krebs loswerden, wenn wir bereits Mutationen nicht als ersten Schritt eines natürlichen Lösungsweges verstehen, sondern bestrebt sind Mutationen aus der Welt zu schaffen, bevor sie, nach unserem (Miss)Verständnis, zu Problemen für uns Menschen werden ? Dass sich daraus zwangsläufig ein Dilemma für uns EINEN ergibt, liegt auf der Hand, doch führt uns genau dieses Dilemma vor Augen, was es mit der Gemeinschaft des Lebens auf sich hat und welche Bedeutung der Lebensraum für das Ausleben dieser Gemeinschaft hat.

ie Bösartigkeit, die der Krebs verkörpert, hat ihren Ursprung in der Entfremdung der Lebensgemeinschaft und zeugt von der Ausbreitung von Dekohärenz. Krebs mit all seinen Erscheinungen, ist der emotionale Ausbruch des Lebens, mit der es den zunehmenden Verlust des Kohärenzgefühls lautstark zum Ausdruck bringt, immer lauter werdend, weil wir immer weniger zu hören imstande bzw. gewillt sind und denen kein Gehör schenken, die, ein jeder nach eigenen Möglichkeiten, ihren Teil dazu beitragen die Botschaften von dieser DISHARMONIE, die sich dem Wesen des Lebens mehr und mehr nähert, zu vermitteln.

ass unser Fortschritt, zum einen, das Fortschreiten der DISHARMONIE fürdert und, zum anderen, Einzelbilder als Gesamtbild deutet, ohne aus der Verbindung all der Einzelbilder ein Gesamtbild zu erstellen, zeigt auf, wie weit technologischer und wahrer Fortschritt inzwischen auseinanderliegen.
Wie aber sollen auch Verbindungen hergestellt werden, wenn wir EINEN unentwegt die Brücken einreißen, die die ANDEREN uns über den Informationsfluss des GANZEN bauen, um Beziehungen zu ermöglichen und Vertrauen in den Informationsfluss zu setzen, anstatt nur am Ufer zu stehen und auf Daten zu bauen ?























° 0010 °

er Umgang der ANDEREN mit Mutationen ist natürlich auch in diesem Fall ein ANDERER und mag, aus Sicht manch Anderer von uns EINEN, mit Mitleid bedacht werden, wodurch dem technologischen Fortschritt das ein oder andere Tor zum wahren Fortschritt geöffnet wird ... und der wahre Fortschritt einem Wesenszug begegnet, der, derart ausgeprägt, nicht durch ANDERE verkörpert wird.
Die Dynamik, mit der das Leben die HARMONIE zu wahren weiß, zeigt sich z. B. hier:

... ''Wir gehen davon aus, dass viele Mutationen ihre Träger nicht stark beeinträchtigen oder töten, so dass sie lange genug leben, um sich fortzupflanzen und die Effekte an die nächste Generation weiterzugeben. So sammeln sich im Lauf der Zeit die Mutationen an: Immer mehr Individuen werden Träger von immer mehr Mutationen.'' ...
ie verschiedenen Lebensspannen aller Lebewesen und die Interaktion aller Lebewesen miteinander, ist unabdingbar für die HARMONIE, und kann in keinem künstlichen, von der Umwelt isolierten, Habitat nachgebildet werden, sondern einzig zur weiteren DISHARMONIE innerhalb der Gemeinschaft beitragen.

ass gravierende Veränderungen in Lebensräumen zu Mutationen führen und Mutationen mitsamt aller Auswirkungen auf Lebewesen, und damit wiederum auf das Habitat, als Botschaft an Jene verstanden werden sollte, die hauptsächlich, wenn nicht gar alleinig, dafür verantwortlich sind, ist Teil der Anpassung des Bildvokabulars, mit der wir EINEN die Realität beschreiben und ein Mittel des Gesamtbewusstseins allen Lebens, um die weitere Bewusstwerdung von Möglichkeiten innerhalb der Notwendigkeit für das GANZE zu intensivieren.

ie Notwendigkeit des technologischen Fortschritts und die Möglichkeiten des wahren Fortschritts begegnen sich dort auf ihrem jeweiligen Höhepunkt, wo der Schmerz für das Gesamtbewusstsein maximal sein wird, im Zenit der Unordnung, welcher ein neues Bewusstsein in der Bewusstwerdung hervorbringen wird, dass ALLES Mögliche geleistet wurde, um die HARMONIE bis an diesen Punkt zu führen.
Das Vertrauen unsererseits in die ANDEREN ist ein Punkt, das Vertrauen unsererseits in das Wesen(tliche), zu dem wir EINEN, wie keine ANDERE Spezies, fähig sind, ein weiterer, der durchaus ein ANDERER werden kann, wodurch sich letztendlich, bildlich gesprochen, ein Kreis zu schließen vermag.

ie Maximierung der Schwächung der Menschheit, bedingt durch ihren technologischen Fortschritt, ist somit die Basis für die Beständigkeit des Neuen, was ALLEN letztendlich zugute kommen wird.

chmerz ? Welcher Schmerz, fragen Sie nun vielleicht ? Die scheinbare Abwesenheit von Schmerzen ist typisch für Gesellschaften auf dem Höhepunkt ihres Schaffens, welches der Wahnsinn der Normalität ist, aber diesbezüglich in Kürze mehr ...


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° Life has gone viral °

arum nur fällt es uns EINEN so schwer Viren als Lebewesen anzusehen und ihr Wirken als etwas Lebendiges zu verstehen ? Nun, laut menscherdachter Definition, hervorgegangen aus all den Daten, die wir im Laufe unseres Fortschritts angesammelt haben, sind Viren keine Lebewesen, weil sie andere Lebewesen benötigen, um sich vermehren zu können.
Dabei kommt es ja nicht von ungefähr, dass in allen Lebewesen, egal, als welche Form sie sich auf der Bühne des Lebens verkörpern, Viren das Genom an die jeweils aktuellen Bedingungen der Umgebung anpassen ... und somit die eigentliche Dynamik darstellen, welche die HARMONIE, in Form des Lebens, erst ermöglicht.
Somit hätten wir Menschen im Grunde gar nicht so unrecht, dahingehend, dass Viren keine Lebewesen sind. Allerdings käme es kaum EINEN in den Sinn Viren als das Wesen(tliche) allen verkörperten Lebens anzusehen, welches den jeweiligen realisierten Stand der HARMONIE zum Ausdruck bringt.




° 0011 °

ieht man das Leben im Ganzen als Verkörperungen eines Gesamtbewusstseins an und und sieht man zudem dieses Gesamtbewusstsein in Kohärenz, sprich, ohne Notwendigkeit der Verkörperung, als das Göttliche an, dann könnte man geneigt sein die jeweiligen Verkörperungen aller Lebewesen als Fragmente des Göttlichen anzusehen, in denen aber das Wesen(tliche) des Göttlichen immer im Kern zugegen ist. Die Verkörperung ergibt sich damit erst aus den Möglichkeiten innerhalb der Notwendigkeit für das GANZE, stets ausgehend vom Wesen(tlichen), dem Kern einer jeden Verkörperung. Dieser göttliche Kern in den Fragmenten des Gesamtbewusstseins ist das Wirken der Viren, wobei alle Kerne die Möglichkeiten darstellen, mit denen das sich fragmentierende Gesamtbewusstsein der Notwendigkeit der HARMONISIERUNG nachkommen kann, was sich als die Dynamik des Lebens auf der Bühne des Lebens offenbart ... unter dem Einfluss des Sonnenlichts, im Zellwasser aller Verkörperungen.

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° Wahres Handwerk statt Manipulation °

em Wesen des Lebens nähert man sich nicht auf die Schnelle und auch nicht mit Hilfe von Monitoren oder Displays. Dem wahren Wesen des Lebens kommt man näher, indem man sachte ein Gefühl für die Verkörperung entwickelt, welche das Wesen in sich trägt. Dazu braucht es all die Sinne zu denen der Körper in der Lage ist, der dem Wesen auf die Spur kommen möchte, was in der Regel wir EINEN sind.

a wir EINEN, als sich fortwährend schwächende Spezies, eher entwurzelten Daten, ohne direkte Beziehung zum Wesen(tlichen), verfallen und die Dinge so interpretieren, dass sie möglichst nicht jenseits unseres Erwartungshorizonts von der Bildfläche verschwinden, gebührt jenen besondere Aufmerksamkeit, die, abseits von Schnelligkeit, Größenwahn, manipulativer Zuhilfenahme von Vereinfachungswerkzeugen, und abseits erwarteter Entfremdung, die für das einzig Wahre gehalten wird, mit ganz eigenen Fähigkeiten und eigenem körperlichen Vermögen technologischen Fortschritt in wahren Fortschritt wandeln können, um aus dem, was uns möglich ist, das werden zu lassen, was zur Bewusstwerdung der HARMONIE im GANZEN nötig ist.

ornelia Hesse-Honegger ist ein derartiges Beispiel dafür, dass wir EINEN auch ganz ANDERS können, wie im hier verlinkten Text offensichtlich wird, in welchem sie ihre Arbeit selbst zu Wort kommen lässt, Informationen, jenseits der Weitergabe von Daten, aus erster Hand direkt an uns weiterreichend und uns so an ihrem Wesen teilhaben lassend:

... ''
My work has allowed me to discover an aspect of nature by painting it. I couldn’t have done it any other way. I cannot learn and discover through reading or taking in prepared pictures. I can only discover something when I draw and paint it myself. There’s a German word for this style of research work: Wissenskunst or literally, “knowledge-art,” as opposed to Wissenschaft, which is German for science. Art has its own paths to discovery, its own ways of making the unknown visible, one fly at a time.'' ...

eitere Einblicke gewährt Cornelia Hesse-Honegger auf ihrer Webseite, inklusive weiterer Bilder ihrer Kunst.




° 0012 °

arum benötigen all die ANDEREN keinerlei dieser Fähigkeiten, um dem Wesen des Lebens, oder aber unserer Andersartigkeit, näher zu kommen, während wir EINEN uns ''mühevoll'' erarbeiten müssen, was einst einmal selbstverständlich für uns war, in dem Sinne, dass wir EINS mit den ANDEREN waren, frei von Datenleitungen, aber stets verbunden mit dem Wesen des Lebens ?!
Vielleicht, weil die ANDEREN unserem Weg nicht folgen können, da sie, so weit wie möglich, dem Wesen des Lebens treu bleiben müssen, damit wir EINEN, zum einen, die Entfremdung weiter vorantreiben können und, zum anderen, Pfade einschlagen können, die für ALLE auf dem gemeinsamen Weg, zur Herausforderung werden ...

ass aus dieser Fragilisierung unsererseits der Wunsch nach Robustheit erwächst, lässt den Schmerz indes immer größer werden, der kurz zuvor bereits angesprochen wurde, und das Leben fordert ... und so wahrlich fortschreitendes Bewusstsein in denen heranwachsen lässt, die das Wesen, welchem die ANDEREN von Natur aus treu bleiben, mit den Sinnen menschlicher Verkörperungen erspüren können. Nur so kann das Gesamtbewusstsein sich im Ganzen weiterentwickeln, von Alpha nach Omega, realisiert als das A und O des Lebens als Ganzes, als Ausdruck des GANZEN.


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° Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen °

m Grunde ist das Leben mit einer homöopathischen Behandlung vergleichbar. Dabei geht es dem Leben um die Ausheilung der Erkrankung, die sich als Entfremdung der EINEN von den ANDEREN realisiert, ausgedrückt als Verlust des Gemeinschaftsgefühls der Menschheit, des direkten Bezugs zum Systemischen, zum GANZEN. Dieser Verlust und der Ersatz der Gemeinschaft durch Gesellschaften und des Systemischen durch Systeme, offenbart sich als Symptomschau von Unterdrückung, Verneinung, Leugnung und Vernachlässigung. Es ist, als versuchten wir mehr und mehr, mit allen uns möglichen fortschrittlichen Mitteln, jenen Schmerz aus unserem Bewusstsein zu vertreiben, welchen die Entfremdung zwangsläufig mit sich bringt.

ieht man die Wirklichkeit, die Wirkstätte des Wesens, als den innersten Kern einer Verkörperung von Bewusstsein an, und die Realität als Folge des Ausdrucks all dessen, was mit dem Wesen nicht in Einklang gebracht werden kann, dann bezeugt die Realität selbst sämtliche Symptome der Entfremdung des Innersten vom Körper, welcher sich durch die Realität bewegt, so wie sich Unausgewogenheiten im Körper als auffällige Erscheinung auf der Haut des Körpers zeigen.

as Fortschreiten der Realität, welches umso mehr zu einem chronischen Krankheitsverlauf wird, je länger der Körper sich durch die Realität bewegt, ''frisst'' sich dabei immer tiefer in den Körper hinein und nähert sich so nach und nach dem Wesen im innersten Kern der Verkörperung. Somit, und daher kommt der eingangs erwähnte Bezug zur Homöopathie, braucht auch die Ausheilung all der realisierten Folgen der Entfremdung umso länger, je chronischer die Erkrankung letztendlich werden kann.

emäß der Hering'schen Regel, welche ihrerseits den Kern der homöopathischen Lehre darstellt, heilt eine Erkrankung in der umgekehrten Reihenfolge ihrer Symptome aus. Sinngemäß bedeutet dieses, dass sich das Bild der Realität erst als geheilt, sprich, HARMONISIERT, offenbaren kann, wenn alle, an der Entfremdung erkrankten Verkörperungen von Bewusstsein, insbesondere jene Verkörperungen von uns EINEN, aus dem Innersten heraus wieder Zugang zur Gemeinschaft, mit dem Leben als Ganzes, erfahren können.

ass die ANDEREN ihrerseits unermüdlich Mittel und Wege zur Verfügung stellen, um, in der Begegnung mit uns EINEN, in der Realität auszubalancieren, was ansonsten zum Einsturz einer Brücke führen kann, zeigt sich sehr anschaulich in der Anwendung der Homöopathie, allen voran in der Potenzierung, die in der, mitunter, einmaligen Gabe von sogenannten Hochpotenzen gipfelt.

bertragen auf das Leben, kämen die Viren den Hochpotenzen sehr nahe, denn, so wie die moderne Wissenschaft in den Hochpotenzen Wirkstoffe vermisst, so vermisst selbige Wissenschaft in den Viren das Wesen des Lebens. Dabei zeigen gerade Hochpotenzen, insbesondere bei Kindern, ihr Potential an Heilung, während Viren, insbesondere bei den Kinderkrankheiten, nicht minder wirkungsvoll sind ... und zwar im Erregen von Aufmerksamkeit, hinsichtlich des Ungleichgewichts, welches den Kinderkrankheiten zugrunde liegt.

ber so ist das mit der Realität ... in Wirklichkeit sieht sie nicht nur ANDERS aus, sondern sie wirkt auch GANZ anders auf Lebewesen, also auf jene Verkörperungen, die ihrem Wesen treu bleiben können ... und damit der Verbindung zur Exformation. Diese Verbindung wird durch die Potenzierung ermöglicht, vorausgesetzt das Wesen hat sein Urvertrauen in die Brücken, die ihm dargeboten werden, nicht unwiederbringlich verloren ...


„Die Homöopathie ist die Sphinx unter den zeitgenössischen Medizinsystemen geblieben - ein erratischer Block inmitten der Technikzivilisation, plausibel und unglaublich in einem, rätselhaft und wirkungsvoll, ein Gebilde von gestern und von morgen."
Quelle: Prof. Dr. Peter Sloterdijk in seiner Festrede zum 200jährigen Jubiläum der Homöopathie, Paulskirche 1996




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